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Salzburger Dult

Salzburger Dult

Eine Runde in der Achterbahn drehen, sein Glück beim Dosenschießen versuchen und sich zum Abschluss was für Leib und Seele gönnen. All das in Kombination mit interessanten Thementagen und täglicher Live-Musik in der Stieglhalle sorgt für neun Tage Unterhaltung pur!
Die Rede ist von der Salzburger Dult, die zurzeit in der Mozartstadt veranstaltet wird. Wir haben es uns nicht nehmen lassen und haben uns unter die Besucher gemischt. Was dabei herausgekommen ist, erzählen wir in den nächsten Zeilen.

40 Jahre Dult, Eröffnung, Messegelände Salzburg, 20131805
Copyright – Foto: wildbild

Dult Salzburg
Copyright: wildbild

Ständig hört und liest man in Stadt und Land zu Pfingsten nur mehr „Salzburger Dult“. Da uns das Wetter zurzeit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen schenkt, beschließen wir kurzer Hand das traditionelle Volksfest zu Pfingsten – die Salzburger Dult zu besuchen. Volksfest = Brauchtum – also schlüpfen wir ohne lange zu überlegen in unser Dirndlgewand bzw. in die Lederhose und fahren zum Messezentrum. Apropos das ist nur einen Katzensprung vom EB-Hotel Garni**** entfernt.

Schon beim Eingang ist lautes Gelächter und Gekreische zu hören. Die Melodie der verschiedenen Fahrgeschäfte, die aufregenden, nervösen Gesichter der Kinder, das gehässige Lachen der deutenden Gruselfigur beim der Geisterbahn versetzt uns in die Kinderzeit zurück und lässt Jahrmarkt-Stimmung aufkommen. Bei der Schießbude versuchen wir gleich mal unser Glück.
Neben einem riesigen In- und Outdoor-Vergnügungspark mit Fahrgeschäften, Schießstandln und Imbissbuden erwartet die Besucher ein interessantes Programm, das durch neun Tage Volksfestgaudi führt. Der wortwörtliche Höhepunkt wird heuer das 80 m hohe Kettenkarussell „The Flyer“ sein, das neben dem Nervenkitzel einen atemberaubendem Blick über Salzburg bietet. Auch die kurvenreiche Hängeachterbahn „Eurocoaster“ ist eine weitere Neuheit, die neben Klassikern wie „Flipper“ und „Autodrom“ nicht fehlen darf.
Ohne die Neuheiten zu testen, gehen wir sicherlich nicht nach Hause. Also auf ins Getümmel..
Unser Highlight war bzw. ist das „Riesen-Kettenkarusell“. Man fühlt sich als könnte man fliegen. Aber am besten selbst testen.

Karussell – Salzburger Dult Copyright: wildbild

Von der vielen Höhenluft haben wir Hunger bekommen und somit führt uns unser Magen schnurstrackts in die Stieglhalle. Bei Live-Musik schunkeln die Besucher im Takt und es kommt richtige Bierzelt-Stimmung auf. Wahnsinn was für eine Musikprogramm da an den unterschiedlichen Tagen geboten wird. (Das gesamte Programm finden Sie hierwww.dult.at) Uns steigt aber gleich der köstliche Duft nach Essen in die Nase. Die Speisekarte lockt mit traditionell österreichischen Schmankerln von herzhaft bis süß, von Surbratl bis Kaiserschmarren. DULT-Hendl und DULT-Bier dürfen sowieso nicht fehlen.

Nach der köstlichen Stärkung kommen wir mit einem anderen Besucher ins Gespräch, der sich als wahrhaftiger „Dult-Kenner“ entpuppt. Er kommt alle Jahre zur Salzburger Dult, marschiert durch das Gelände und genießt einfach die einzigartige Stimmung hier. Weiters erzählt er uns, wir müssten unbedingt die Halle 9, den DULT-Markt besuchen. Internationale Marktstandler bieten dort eine Vielfalt an Produkten aus eigener Herstellung. Für jeden Geschmack und für alle Sinne! Zudem findet dort von 19. bis 23. Mai wieder die Spielzeugschachtel, die Kinder- und Kindheitsträume wahr werden lässt. Spiele und Neuheiten dürfen nach Herzenslust ausprobiert und getestet werden. Das Besondere daran: vieles im Format „lebensgroß“. Abgelöst wird die Spielzeugschachtel von 24. bis 27. Mai von der DULT-Trachtenbörse.
Hört sich alles sehr vielversprechend an, was er uns da erzählt, also bedanken wir uns für die wertvollen Tipps und führen die Erkundungstour durch die Salzburger Dult fort.

Bis zum Sonntag, den 27. Mai 2018 hat die Salzburger Dult im Messezentrum ihre Pforten noch geöffnet. Der Eintritt ist frei! Das detaillierte Programm, sowie alle Infos finden Sie hier!

Unser Fazit: Das bewährte Zusammenspiel von Brauchtum, Kultur und Kirtagscharakter macht die Salzburger Dult besonders. Gemeinsames Schunkeln zu Volksmusik, geschäftiges Treiben am DULT-Markt und das Festzeltambiente in der Stieglhalle bringen die Leute zusammen. Freude, Geselligkeit und zünftige Volksfeststimmung garantieren ein paar gemütliche Stunden fernab von Alltag und Fadesse.

Riesenrad bei der Salzburger Dult
Copyright – Foto: wildbild

40 Jahre Dult, Eröffnung, Messegelände Salzburg, 20131805, (c) Foto: wildbild

 

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Dürfen wir ein paar Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen?

Jeder kennt Sie und jeder liest Sie. Will man ein Hotel buchen, scrollt man anfangs über die tollen Bilder und dann geht der nächste Klick auch schon zu den Bewertungen. Man liest sich ein wenig ein und versucht sich ein Bild darüber zu machen, wie es anderen Hotelgästen dort ergangen ist. Denn ist es nicht so, dass jeder einfach den perfekten Urlaub genießen möchte, ohne jegliche Mankos zu erleben?  Auf alle Fälle und wir finden, das ist auch das gute Recht jedes einzelnen Gastes.

Darum würden wir Sie gerne bitten, sich kurz Zeit zu nehmen und uns, dem EB Hotel Garni**** Ihre ganz persönliche Bewertung zu übermitteln.
Denn nur mit den Rückmeldungen von unseren Gästen können wir uns weiterentwickeln, aus Fehlern lernen und aus positiven Aspekten Energie schöpfen und diese so beibehalten.

Teilen Sie uns also Ihre Meinung mit. Egal ob Sie Ihre Bewertung online auf diversen Plattformen abgeben oder uns direkt ein Mail zukommen lassen, wir freuen uns.

DANKE, sagt das EB Hotel Garni**** Salzburg

Unsere Suite im EB Hotel Garni****

EB Hotel Garni****

 

Doppelzimmer Komfort – EB Hotel Garni****

EB Hotel Garni****

Der Fluss der Stadt

Der Fluss der Stadt

Denkt man auf Salzburg, fallen einem sofort die unterschiedlichsten Stichworte ein: Festung, Mozart, Getreidegasse, Mozartkugeln und vieles, vieles mehr.
Aber eine Besonderheit wird oftmals außer Acht gelassen. Mitten durch die Mozartstadt schlängelt sich nämlich eines ihrer bekanntesten Wahrzeichen: die Salzach.
Jeder kennt sie und jeder weiß durch welche Stadt sie fließt, aber neben den Top-Sehenswürdigkeiten rückt sie oftmals in den Schatten.

Salzburg Schifffahrt – Amadeus Anlegestelle
Copyright: Tourismus Salzburg GmbH

Die Salzach
Copyright: Tourismus Salzburg GmbH

Viel zu schade finden wir, daher widmen wir einen ganzen Tag nur diesem Salzburger Fluss und gehen auf Spurensuche.
Seit Jahrhunderten bahnt sich Salzburgs Lebensader ihren Weg durch die Altstadt und teilt sie in zwei Teile auf. Nun ja, zumindest in die linke und die rechte Altstadthälfte.
Wir stöbern in den Geschichtsbücher und finden heraus, dass die Salzach durch die Salzschifffahrt zu ihrem Namen kam. Die wurde noch bis zum 19. Jahrhundert betrieben. 1891 wurde sie aufgrund zahlreicher Untiefen und zu schwacher Motoren eingestellt. Spannend in die Vergangenheit zurückzublicken und alte Geschichten herauszukramen.

Auf unserer Tour entlang der Salzach werden wir fast mit dem Zählen nicht mehr fertig. Warum? Wissen Sie wie viele Brücken in Salzburg entlang der Salzach zu finden sind? Wir staunen nicht schlecht, als unserer Zählung bei 13 endet.
13 Brücken, die von der einen zur anderen Seite führen. Hut ab! Das findet man wirklich nicht oft.
Teilweise befinden sie sich noch an ihren ursprünglichen Stellen oder ersetzen längst vergangenen Fährverkehr. Da wir gerne in der Vergangenheit schwelgen, bleiben wir bei der Überquerung kurz stehen und schließen die Augen. Um uns herum ist nur noch das Wortgemenge der vorbeisausenden Passanten hörbar, die Vögel zwitschern ihre Gesänge und die Salzach selbst gibt auch ihre Wasserlaute von sich. So vertieft in die Atmosphäre auf der Brücke stellen wir uns vor wie es in früheren Zeiten hier wohl zugegangen sein muss.
Als wir die Augen wieder öffnen, sind wir überwältig von dem Blick der uns geboten wird. Die Salzach mit ihrer blauen Farbe und die wunderschöne Altstadt samt Festung im Hintergrund. Ein Bild das sich einfach einprägt.

Der Makartsteg mit Blick auf die Festung | © Tourismus Salzburg GmbH

Zum ganz besonderen Highlight hat sich der Makartsteg entwickelt. Als „Steg“ ist er ausschließlich Fußgängern und Radfahrern vorbehalten. Seit einigen Jahren bringen dort Verliebte ihre Liebesschlösser an. Ein beliebter Brauch, der in vielen Städten mit Begeisterung zelebriert wird. Paare versehen ihre Schlösser mit den Namen oder Initialen. Danach werfen sie den Schlüssel in den Fluss – als Zeichen ihrer ewigen Liebe. Wie romantisch! Also auch wir über den Steg marschieren, können wir die Liebe direkt spüren.
Aber auch der Mozartsteg ist einen Besuch wert. Die elegant wirkende Brückenkonstruktion im Jugendstil war bis 1921 sogar mautpflichtig! Heute dürfen Fußgänger und Fahrradfahrer kostenlos passieren. Das Mauthäusl steht aber trotzdem noch und beheimatet den kleinsten Coffeeshop Salzburgs. Als kleine Verschnaufpause für zwischendurch kehren wir dort ein.

Liebesschlösser am Makartsteg
Copyright: Tourismus Salzburg GmbH

We love coffee
Copyright: we love coffee salzburg

„Schiff ahoi“ heißt es als wir dem sicheren Festland den Rücken zukehren und uns in die Fluten werfen.
Selbst Rudern müssen die Passagiere der Amadeus Salzburg zum Glück nicht – stattdessen bietet das hochmoderne Salzachschiff einen phänomenalen Ausblick auf die Stadt. Flussaufwärts Richtung Hellbrunn grüßt außerdem die eindrucksvolle Gebirgskulisse. Abends verwandelt sich die Anlegestelle am Franz-Josef-Kai in eine vielbesuchte Cocktailbar mit ganz besonderem Flair. Das wird sicherlich unser Abstecher dieser Tour werden.

Amdeus unter dem Makartsteg
Copyright: Salzburg Stadt Schiff-Fahrt

Amphibious Splash Tour
Copyright: Salzburg Highlights, Neumayr

Eine andere Frage noch – hat jemand schon mal etwas von einem Amphibienbus gehört? Außer natürlich im Fernsehen? In Salzburg ist es möglich und da wir so und so zu den Adrenalin-Junkies gehören, probieren wir diesen Bus gleich mal aus. Als wir den außergewöhnlichen Bus das erste Mal sehen, bekommen wir schon auch ein kleines mulmiges Gefühl, aber einen Rückzieher machen, geht gar nicht. Der Kapitän oder Buschauffeur, wie auch immer, begrüßt uns alle aufs herzlichste und wünscht uns eine spannende und erlebnisreiche Tour und bedankt sich obendrein noch für das Vertrauen, das wir uns diese Fahrt zumuten. Unsere Gefühlslage hat sich dadurch nicht gebessert, aber schon geht´s los. Wir düsen durch die Strassen der Stadt wie ein ganz gewöhnlicher Bus. Ein Wahnsinn. Aber als wir dann in der Schwarzstraße in eine Seitenstrasse einbiegen und die Salzach immer näher kommt. steigt die Spannung wieder auf den Höhepunkt. Wir verlassen die asphaltierte Strasse und fahren über einen schmalen Schotterweg zur Salzach hinunter. Die Spaziergänger schauen uns alle fragend und sehr komisch an. Bus ahoi und schon sind wir im Wasser und der Busfahrer verwandelt sich zum Kapitän. Ein wahnsinniges Gefühl, das man gar nicht beschreiben kann. Man muss es einfach erlebt haben. Und die Aussicht macht alle mulmigen Gefühle wieder weg. Einfach ein Traum und in Österreich einzigartig. Ein Stückchen flussabwärts verlässt es über eine Rampe die Salzach. Danach fährt der Amphibienbus auf der Straße weiter, ehe er erneut in die Fluten eintaucht. Ein wirklich spektakuläres Sightseeing-Highlight!

Mit diesem Spektakel schließen wir unsere Tour und lassen die letzten Stunden des Tages mit einem Blick auf die Salzach und in gemütlicher Runde ausklingen.

 

Auf in die SalzburgArena

Auf in die SalzburgArena

… und das aber schnell, denn eine Highlightveranstaltung jagt die nächste.
Schlager, Open-Air, Rock & Pop, Comedian, Kulinarik, Weiterbildung – das sind nur einige, wenige Stichwörter, die man im aktuellen Veranstaltungskalender des Messezentrums liest.
Lust auf mehr? Hier ein kleiner Überblick:

The Kelly Family gastiert in Salzburg Copyright: Helen Sobiralski

André Rieu in der SalzburgArena
Copyright: André Rieu

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Frühlingsbote „Fahrrad“

Frühlingsbote „Fahrrad“

Temperaturen über 20° Celsius, die ersten Blumen sprießen um die Wette und wohin man schaut, werden die Gärten und Außenanlagen wieder auf Vordermann gebracht. Man hat direkt das Gefühl als wolle jeder die Zeit nach dem langen Winter endlich wieder im Freien in vollen Zügen genießen und die einzelnen Sonnenstrahlen für sich selbst auffangen.
Auch uns ist es die letzten Tage so ergangen. Hart wurde im Garten geschuftet bis alles wieder frühling- & sommertauglich war. Nach erfolgreich getaner Arbeit, machten wir es uns in unserer Garten-Laube gemütlich und genossen die warmen Temperaturen.
Als wir so in der Sonne sitzen und den Vögeln bei ihrem Vogelgesang lauschen, kommt uns plötzlich eine Idee. Warum eigentlich nicht auch gleich das Fahrrad entstauben und eine Tour durch die Mozartstadt drehen.

Gesagt getan. Die „Drahteseln“ wurden blitzeblank geputzt, das richtige Outfit wurde aus dem Schrank gekramt und „Mr. Google“ half uns dabei die perfekte Route zu finden.
Und schon ging es los mit unserer Fahrrad-Tour.

Entlang der Salzach mit dem Fahrrad
Copyright: Bike & The City / Bettina Salomon

Fräulein Maria´s Bicyle Tour – Hellbrunner Allee
Copyright: Fräulein Maria´s Bicycle Tour

Weit mussten wir gar nicht radeln, dass wir feststellten, dass die Mozartstadt alle Radfahrer sichtlich sehr willkommen heißt. Zahllose ausgeschilderte Radwege führen durch die Stadt und am Ufer der Salzach entlang. Da kann man sich gar nicht verirren und obendrein hat man auch noch die Qual der Wahl auf welche Tour man sich den dann begibt.
Wir staunen nicht schlecht, als wir erfahren, dass die Mozartstadt schon mehrfach als fahrradfreundlichste Stadt Österreichs ausgezeichnet wurde. Aber redlich verdient, denn auch wir sind wahsinnig begeistert.

Voller Motivation radeln wir durch die Stadt hinaus ins Salzburgerland und finden auch dort großartige Radwege über weite Wiesen, durch traumhafte Alleen und durch dichte Wälder vor. Ein Traum für jeden Fahrrad-Fan. Egal ob gemütliche Genuss-Radler oder Mountainbike- & Rennrad-Freaks – für wirklich jeden Geschmack ist etwas dabei.
Ihr könnt es gar nicht glauben, dann am besten gleich einen Blick auf den Radplan der Stadt Salzburg werfen.

Radplan Salzburg
Copyright: Tourismus Salzburg GmbH

Wir gehören sichtlich zu der Sparte der Genuss-Radfahrer, denn kaum ist irgendwo ein Bankerl zu sehen, steigen wir kurz von unserem Fahrrad ab und genießen einfach kurzer Hand wieder die Natur um uns. Das ist einfach unsere perfekte Tour.
Wer auch zu den Genuss-Radlern gehört, für diejenigen haben wir hier ein paar Tour-Vorschläge: https://www.komoot.de/collection/574/mit-dem-rad-in-die-mozartstadt-touren-im-salzburger-umland

Für jene, denen das aber viel zu wenig ist und eher der Sportsgeist im Vordergrund steht, haben wir natürlich auch das passende parat. Entweder sich auf einen der Fernradwege begeben (z.B. der Mozartradweg mit 450 km, welcher durch das Salzburgerland & Bayern führt) oder die Schweißperlen auf einer Mountainbike-Route auf den stadtnahen Berge wie Gaisberg oder Untersberg hochsteigen lassen. Detailliertere Infos zum Thema Radfahren & Biken in Salzburg finden Sie hier!

Natürlich darf während eine Fahrradtour egal welcher Art auch der Service nicht fehlen und so punktet die Stadt Salzburg mit zahlreichen Fahrrad-Werkstätten, die das private Rad auf Fahrtauglichkeit prüfen und alles vor dem ersten Start testen, sowie bei diversen Reparaturen zur Stelle sind. Ein Service der sich zeigen lassen kann, finden wir.
Alle Werkstätten im Überblick hier!

Als wir wieder zu Hause ankommen, haben wir zwar viel Sonne getankt und eine tolle Radtour rund um Salzburg erlebt, aber schön langsam sind auch unserer Beine müde geworden und freuen sich auf etwas Entspannung. Vielleicht das nächste Mal doch lieber ein E-Bike nehmen und ganz unbeschwert durch die Gegend düsen. Das ist unser Fazit für ungeübte Radfahrer!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine wunderschöne Tour durch die Mozartstadt.

 

 

Ostern in Salzburg

Ostern in Salzburg

Auch wenn der Winter das Salzburgerland noch fest im Griff hat (hier ein Blick auf die WebCam am Gaisberg), klopft trotzdem schon ganz leise der Frühling an.
Mancherorts wo sich die Sonne bereits durchsetzen konnte und den Schnee zum Schmelzen gebracht hat, spitzen die ersten Frühlingsboten heraus. Schneeglöckchen und Tulpenblätter bahnen sich den Weg durch die gefrorene Erde.
Ein schönes Gefühl, wenn man diese Blüten erblickt. Auch wenn der Winter wunderschön ist, jetzt freuen wir uns wieder auf die Wärme & die blühende Jahreszeit.

Nicht nur die Frühlingsblumen, sondern auch die Umstellung von Winter- auf die Sommerzeit und die nahenden Osterfeiertage tragen dazu bei, dass man den Frühling schon direkt „riechen“ kann.

Ostern in Salzburg
Copyright: Tourismus Salzburg GmbH

Palmbuschen am Alten Markt in Salzburg
Copyright: Tourismus Salzburg GmbH

Ostern in Salzburg bzw. im Salzburgerland ist eine spannende Zeit. Die Fastenwochen neigen sich dem Ende zu, die
Palmbuschen sind gebunden und werden am Palmsonntag traditionell zu Weihe getragen, bevor sie dann wieder die Felder und Häuser im Land schmücken, das fröhliche Eierpecken nimmt seinen Lauf und die Kinder können es kaum erwarten sich auf die Suche nach einem Osternesterl zu machen, das der Osterhase für sie versteckt hat. Das ist Ostern bei uns zu Hause.

Bemalte Ostereier – Ostern in Salzburg
Copyright: Tourismus Salzburg GmbH

Egal wie Sie Ostern feiern und welche Traditionen Sie hochleben lassen, wir vom EB-Hotel Garni**** wünschen Ihnen wunderschöne Osterfeiertage & ein frohes Osternesterl suchen.

Unser Tipp: Ostern einmal in Salzburg verbringen und die örtliche Tradition hochleben lassen. Hier ein kleiner Überblick über alle Oster-Veranstaltungen. Vielleicht bekommt der eine oder andere Lust auf einen Trip in die Mozartstadt.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

 

Osterfestspiele 2018

Osterfestspiele 2018

Die Tage werden wieder länger, die Sonne bringt die wohlige Wärme mit ihren Sonnenstrahlen zurück, die die weiße Schneepracht zum Schmelzen bringt und den Winter verschwinden lässt. Die ersten Blumenblüten bannen sich einen Weg durch die Erde an die Oberfläche und zeigen uns, ja es ist so weit, der Frühling ist im Anmarsch. Und Hand in Hand mit der Frühlingszeit kommt auch Ostern mit. Da kommt uns gleich eine Frage in den Sinn, wenn wir an Salzburg und Ostern denken.
Ob es wohl der Osterhase war, der Herbert von Karajan im Jahr 1967 auf die Idee brachte? Oder war es doch der blühende Frühlingsbeginn, der sein Herz mit Musik füllte und dies die Geburtsstunde war?
Spaß beiseite. Was genau Herbert von Karajan damals dazu bewegt hat, die Salzburger Osterfestspiele ins Leben zu rufen, werden wir nicht mehr erfahren, aber eines ist sicher, es war eine ausgezeichnete Idee die Frühlingszeit mit solch einem Festival zu versüßen.
Und dieser Meinung sind nicht nur wir, denn schon in den ersten Jahren etablierte sich die Konzertreihe in rasanter Geschwindigkeit zu einem exklusiven und künstlerisch brillanten Festival, welches weltweit an Bekanntheit zunahm.

Auch wir möchten uns heuer unter das Festspielvolk mischen und alles live miterleben. Somit begeben wir uns auf Recherche. Vom 24. März bis zum 02. April 2018 können wir Teil der Osterfestspiele sein und uns vom Zauber „Musik“ in den Bann ziehen lassen.

Orchesterkonzert. Christian Thielemann, Sächsische Copyright: Osterfestspiele Salzburg / Matthias Creutziger

Osterfestspiele Salzburg
Copyright: Osterfestspiele Salzburg GmbH

 

Wir surfen durch die Webseiten und bekommen schön langsam eine Übersicht über die vielzähligen Veranstaltungen und das eigene Flair dieses Festspiels. Im Zentrum des Programmes 2018 steht eine der großen Opern des italienischen Repertoires: „Tosca“ von Giacomo Puccini. Schnell stellen wir fest, dass wir noch nie eine Oper besucht haben. Eigentlich eine Schande als „Ur-Salzburger“. Diese Oper der Osterfestspiele wird also unser Jungfern-Opernbesuch sein!
Premiere ist am Palmsonntag und eine weitere Aufführung gibt es am Ostermontag.

Anja Harteros als Florla – Tosca bei den Osterfestspielen Salzburg
Copyright: Marco Borggreve

Aleksandrs Antonenko als Marlo Cavaradossi – Tosca bei den Osterfestspielen Salzburg
Copyright: Wolfgang Lienbacher

Zusätzlich sind an sechs Abenden Konzerte mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden und dem Chor des Bayerischen Rundfunks programmiert.
Das war aber noch lange nicht alles. Der künstlerische Leiter der Osterfestspiele, Maestro Christian Thielemann, einst Schüler von Herbert von Karajan, der die Nachfolge des langjährigen Leiters Sir Simon Rattle antritt, hat sich noch mehr einfallen lassen.
Vom Kinderkonzert „Kapelle für Kids“ über Orchester- & Chorkonzerten bis hin zu Vorträgen und Podiumsdiskussionen lässt das Programm keine Wünsche übrig.
Wir haben durch das Programmheft geschmökert und uns unsere ganz persönliche Auswahl zusammengestellt. Auf der Homepage – www.osterfestspiele-salzburg.at findet man alle Infos und Veranstaltungen auf einen Blick. Und wer ein wenig wie wir durch den Folder blättern möchte, hier der Link dazu.

Konzert für Salzburg. Christian Thielemann, Sächsische Staatskapelle Dresden Copyright: Osterfestspiele Salzburg / Matthias Creutziger

Kapelle für Kids – Osterfestspiele Salzburg
Copyright: Jasha Bhadra

Wir haben uns unsere Tickets bereits gesichert und fiebern mit großer Spannung den Festspielen entgegen.
Hier geht´s zum Kartenvorverkauf…

Zu guter Letzt stimmen wir uns noch ein wenig ein und lauschen den Klängen der Musik.

Das Team vom EB-Hotel Garni**** wünscht Ihnen wunderschöne, musikalische Ostern.