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Der Osterhase kommt

Der Osterhase kommt

Wenn im Garten die Forsythien ihre leuchtend-gelben Blüten der Sonne entgegenrecken, samtig-weiche Palmkätzchen die Äste der Weiden zieren und buntbemalte Eier auf dem Tisch stehen, dann ist sie wieder da, die Osterzeit. Aber nicht nur die Natur verändert sich, vor allem bei den Kindern liegt spürbare Anspannung in der Luft.
Na klar, der Osterhase ist auf dem Weg. Der eine hat ihn schon hoppeln gesehen, der andere ist fest überzeugt, er versteckt sich irgendwo in seinem Garten. Ist sie nicht schön, die Fantasie der Kinder. Und dann, wenn am Ostersonntag das große Osternesterl suchen losgeht, und sich tatsächlich hinterm Gemüsebeet der Mama eines versteckt, ist die Faszination groß und die Kinderaugen leuchten ganz hell.
Für uns einer der schönsten Momente während der Osterzeit.

Ostermarkt im Freilichtmuseum Copyright: Salzburger Freilichtmuseum

Ostermarkt im Freilichtmuseum
Copyright: Salzburger Freilichtmuseum

Ostern in Salzburg Copyright: Salzburger Heimatwerk

Ostern in Salzburg
Copyright: Salzburger Heimatwerk

Aber was die Stadt Salzburg sonst während der „Osterhasen-Zeit“ noch alles zu bieten hat? So einiges!

Punkt 1: Brauchtum.
Ostereier-Bemalen, Palmbuschenbinden, die traditionellen Ostermärkte, Antlass-Eier,…
Ist Ihnen alles ein Begriff? Nein? Dann schön langsam und alles der Reihe nach.

Palmbuschenbinden und Palmweihe
Die festlich geschmückten Zweige gehören in Salzburg zum Palmsonntag dazu und sollen an die Palmwedel erinnern, mit denen Jesus in Jerusalem begrüßt wurde. Wie bindet man aber nun einen Palmbuschen richtig? Zuerst nimmt man Zweige und Hölzer wie Palmkätzchen, Buchsbaum, Stechpalme oder Wacholder – sieben oder neun verschiedene Zweige sollten es sein. Diese bindet man zu einem kleinen Büschel und befestigt einen Haselnuss-Stecken daran. Die Pflanzen aus denen der Palmbuschen besteht, haben übrigens alle eine Bedeutung. Jetzt ist der Palmbuschen bereit für die feierliche Weihe. Am Palmsonntag werden die festlich geschmückten Palmbuschen in der Kirche geweiht und anschließend zum Beispiel auf das Feld gesteckt – man bittet so um eine segenreiche Ernte. Wenn Sie vor der Haustür einen Palmbuschen stehen sehen, so soll dieser die Bewohner vor Krankheit schützen und den Blitz abhalten.

Ostereiersuchen für Kinder im Salzburger Freilichtmuseum Copyright: Salzburger Freilichtmuseum

Ostereiersuchen für Kinder im Salzburger Freilichtmuseum
Copyright: Salzburger Freilichtmuseum

Palmbuschen - Brauchtum & Tradition in Salzburg Copyright: Salzburger Heimatwerk

Palmbuschen – Brauchtum & Tradition in Salzburg
Copyright: Salzburger Heimatwerk

Ei, wie schön
Blitzblau, jadegrün oder sonnengelb – selbstgefärbte Ostereier sind ein echtes Highlight im Osterkörbchen und im alpenländischen Brauchtum tief verwurzelt. Beim Bemalen der zartbesaiteten Kunstwerke sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Eine etwas andere, althergebrachte Ostereier-Tradition ist die der sogenannten „Antlass-Eier“. „Antlass-Eier“ ist die Bezeichnung für jene Eier, die am Gründonnerstag gelegt wurden. Sie galten lange Zeit als Glücksbringer, die Unheil abwehren sollten. Deshalb werden die Gründonnerstags-Eier in manchen Regionen bis heute für die österliche Speisenweihe aufgehoben.
Die Eierpecken-Saison ist eröffnet. Neben den mühevoll ausgeblasenen und mit Sorgfalt bemalten Ostereiern, die den Osterstrauß zieren, gibt es auch noch die hartgekochten Varianten für den großen Eierpecken-Wettbewerb. Da werden Ärmel hochgekrempelt und dem Sitznachbarn die bunten Eier unter die Nase gehalten: „Hau drauf, Spitz auf Spitz!“
Einem nicht Eingeweihten mag diese Tradition etwas befremdlich vorkommen. Aber all jene, die mit dem Eierpecken vertraut sind, lassen die Ostereier fröhlich aufeinander krachen – so lange, bis einer am Tisch sein siegreiches Osterei triumphierend in die Höhe hält, nur um es dann den anderen gleichzutun: abschälen, mit Salz und Pfeffer würzen – und genüsslich verspeisen. Schließlich sind sie nur zum Anschauen einfach zu schade.

Ostern im Freilichtmuseum
Rund um Ostern ist auch im Salzburger Freilichtmuseum viel los. Besonders für Familien lohnt sich ein Abstecher ins nur wenige Kilometer entfernte Großgmain – zum Beispiel zum traditionellen Eiersuchen. Ein Highlight für alle Kinder am Ostersonntag. Der Osterhase ist unterwegs! Für alle Abenteurer und Schatzsucher hat er auf einem eingegrenzten Gelände des Freilichtmuseums viele bunte Ostereier versteckt, die es zu finden gilt.
Und wenn man genau schaut, sieht man im schönen Freilichtmuseum vielleicht auch den echten Osterhasen seines Weges hoppeln.

Ostertanztage 2017 Copyright: Ulesya Shilkina

Ostertanztage 2017
Copyright: Ulesya Shilkina

Le Bonbond vertikal Copyright: Tanzimpulse Salzburg

Le Bonbond vertikal
Copyright: Tanzimpulse Salzburg

Punkt 2: Kunst, Kultur & Tanz
Die Ostertage in Salzburg sind genauso bunt wie die Ostereier: Osterfestspiele mit aufwendige Opernproduktionen, traditionelle Ostermessen, Art&Antique – die Messe der etwas anderen Art, 27. Internationale Ostertanztage, Performance Tage

Hier finden Sie einen Überblick über alle Festlichkeiten. Und wir sind uns sicher, da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Schmökern, einen braven Osterhase und eine wunderschöne Zeit mit Ihren Familien.

Kinderwunderland Salzburg

Kinderwunderland Salzburg

Wenn Familien reisen, ist der Trubel vorprogrammiert. Das ist wohl wahr. Die Kinder können es kaum erwarten bis es endlich los geht und der Urlaub beginnt. Der Papa macht den letzten Autocheck und kümmert sich um eine einwandfreie Anreise. Und was macht die Mama? Die ist im Ausnahmezustand: Wäsche waschen, bügeln, alles zusammenpacken und hoffen das ja nichts vergessen wird, sonst ist die Urlaubstragödie schon vorprogrammiert, Spielsachen zusammensuchen, Reiseapotheke bereithalten, Lunchpaket vorbereiten, damit ja keiner Hunger leider muss, und und und. Die Liste ist ewig lang.
Oftmals kann da schon mal Zweifel aufkommen: „Ob das wirklich Urlaub ist?“ Aber was macht man nicht alles für einen schönen, „erholsamen“ Familienurlaub.

Die Stadt Salzburg weiß, wovon stressgeplagte Eltern im Urlaub träumen. Mit ihrem vielfältigen Freizeit- und Kulturangebot bedient sie den Geschmack der ganzen Familie. Spannende Ausflugsziele und aufregende Veranstaltungen sorgen dafür, dass Langeweile keine Chance hat.
Wir haben für Sie die wichtigsten & lustigsten Allwetter-Attraktionen für Ihre Kids zusammengefasst:

Science Center im Haus der Natur Copyright: Haus der Natur - Seidl

Science Center im Haus der Natur
Copyright: Haus der Natur – Seidl

Zoo Salzburg Copyright: Zoo Salzburg

Zoo Salzburg
Copyright: Zoo Salzburg

Spiel und Abenteuer

Erleben und Staunen steht für die Besucher des Spielzeug Museum auf dem Programm.

Spielzeugmuseum Copyright: Salzburg Museum

Spielzeugmuseum
Copyright: Salzburg Museum

Viele der Ausstellungsobjekte werden extra auf Kinderaugenhöhe gezeigt. Die bunte Erlebniswelt lädt zum Anschauen und Angreifen ein. Nebenbei können die jungen und junggebliebenen Besucher auch durch verschiedene Räumlichkeiten tollen. Abenteuerlich geht es ein paar Meter weiter im Haus der Natur zur Sache. Im größten Museum Salzburgs am Museumsplatz 5 treffen Forscher aller Alterskategorien auf aufregende Ausstellungen. Im Aquarium sorgen faszinierende Unterwasserwelten für staunende Augen. Der Reptilienzoo lockt mit seltenen Schlangen. Das Highlight: experimentieren in Österreichs vielseitigstem Science Center. Das bereitet größeren Kindern und Teenagern große Freude.

Puppenspaß und Kunstgenuss

Die Puppen spielen Theater Copyright: Salzburger Marionettentheater

Die Puppen spielen Theater
Copyright: Salzburger Marionettentheater

„Die Zauberflöte“, „der Nussknacker“, das Musical „Sound of Music“ – das sind nur einige wenige Stücke, die die „kleinen“ Darsteller auf ihrer „großen“ Theaterbühne zum Besten geben. Das Salzburger Marionettentheater verführt die jungen Zuseher in die Welt des Theaters und lässt die Puppen tanzen, singen, musizieren,…
Und eines ist klar, das ist sicherlich nicht nur etwas für Kinder!

Tierliebe und Wasser marsch!

In Hellbrunn befindet sich die größte tierische Wohngemeinschaft der Mozartstadt. Über 1.000 Wildtiere sind im Zoo Salzburg zu Hause. Der Artenreichtum setzt sich über Kontinentalgrenzen hinweg – neben europäischen Tierarten wie Steinbock und Braunbär fühlen sich auch Exoten wie Jaguar und Löwe wohl. Ein paar Meter weiter lädt der schönste Spielplatz der Stadt zum Herumtollen ein. Mitten im Schlosspark Hellbrunn befinden sich die allseits beliebten Wasserspiele. Feucht-fröhliche Scherze und bewegliche Figuren garantieren jede Menge Spaß und Abkühlung für die ganze Familie – nicht nur an heißen Tagen.

Kinder entdecken Salzburg

Mit Wolfgang Amadeus Mozart auf Entdeckungstour gehen. Das kann wirklich nicht jede Stadt bieten! Der „Stadtforscher Little Amadeus“ nimmt die Kleinen mit zu vielen Abenteuern und macht den Stadtspaziergang zur modernen Schnitzeljagd. Die zweistündige Entdeckungsreise führt zu 13 originellen Besonderheiten der Mozartstadt.
Und dann wäre da noch der Löwe Leo. Was die Kinder da erwartet? Hier erfahren Sie mehr.

Das war aber noch lange nicht alles. Weitere Ausflugsziele, kinderfreundliche Veranstaltungen und vieles mehr finden Sie hier oder im Folder Salzburg für Kinder & Jugendliche!

Konnten wir Sie überzeugen, dass Salzburg eine der kinderfreundlichsten Städte ist? Ja!
Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch! Little Amadeus und co warten schon auf Ihre Sprösslinge!

Mit dem Drahtesel auf Entdeckungstour

Mit dem Drahtesel auf Entdeckungstour

Der Frühling präsentiert sich zurzeit mit all seiner Schönheit! Schlendert man durch die Wiesen und Wälder rund um die Stadt, wird einem ganz warm ums Herz. Sicherlich nicht nur von den wohlig warmen Temperaturen, sondern auch von dem Gefühl als würde die Welt zu neuem Leben erweckt werden. Die Gräser bekommen ihre saftige grüne Farbe, die ersten Frühlingsblumen sprießen aus der Erde, Vogelgezwitscher ist an jeder Ecke zu hören und auch die Menschen selbst, sie strahlen einfach nur Freude aus.
Auch die Stadtgärtner sind schon wieder voll am Werk und lassen zum Beispiel den Mirabellgarten in einem traumhaften Farbenspiel erscheinen. Da könnte man doch glatt eine gefühlte Ewigkeit auf dem „Bankerl“ sitzen und die Zeit, sowie die Sonne auf der Haut, genießen.

Aber das ist noch lange nicht alles. Auch auf den Radwegen herrscht reges Treiben. Die sogenannten „Drahteseln“ wurden wieder auf Vordermann gebracht und dienen von nun an wieder als Fortbewegungsmittel Nummer 1. Aber nicht nur Fahrrad-Pendler sind zu sehen, sondern auch jene Fahrradfahrer, die etwas mehr Gebäck mit sich führen und kurz an der einen oder anderen Stelle verweilen und die Radkarte studieren. Auf welcher Route sie sich befinden? Da gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Radfahren Salzburg - Müllnersteg/Tauernradweg Copyright: Tourismus Salzburg

Radfahren Salzburg – Müllnersteg/Tauernradweg
Copyright: Tourismus Salzburg

Für alle Fahrradbegeisterte steht in und um Salzburg nämlich ein bestens ausgebautes Radwegenetz zur Verfügung.

  • mehr als 170 Kilometer attraktive Radwege mit 900 Schildern
  • 23 Radrouten durch die Stadt
  • 5.500 Abstellplätze
  • kostenlose Self-Service-Stationen mit Werkzeug, Montageständer, Schmieröl und Druckluft für Notfälle
  • 83 Einbahnen dürfen in der Gegenrichtung befahren werden
  • fahrradfreundliche Hotels in allen Kategorien (teils mit Leihfahrrädern ausgestattet)

Das lässt unter den Fahrradfans wirklich keine Wünsche mehr übrig. Alle Radwege auf einen Blick – hier geht´s zur Radkarte der Stadt Salzburg.

Salzkammergut Radweg Copyright: Oberösterreich Tourismus/Erber

Salzkammergut Radweg
Copyright: Oberösterreich Tourismus/Erber

Radfahren - Blick in Richtung Stadt Salzburg Copyright: SLTG/M.Greber

Radfahren – Blick in Richtung Stadt Salzburg
Copyright: SLTG/M.Greber

Ausflüge mit dem Drahtesel

Radler können genussvoll kilometerlang auf beiden Seiten entlang der Salzach fahren. Über die Hellbrunner Allee, die für den Autoverkehr gesperrt ist, gelangt man bis zum Schloss Hellbrunn mit seinen berühmten Wasserspielen und den angrenzenden Tiergarten. Über einige Radrouten lässt sich auch die nähere und weitere Umgebung erkunden. Eine detaillierte Routenbeschreibung für 25 Fahrradtouren für Genussradler und Familien findet sich im City Bike Guide Salzburg (im gut sortierten Fachhandel erhältlich).

Und wem das noch zu wenig ist, stehen einem Fernradwege der besonderen Art zur Verfügung. Puh, das sind ja Kilometerangaben! Na dann, ran an die Pedale!
Der Tauernradweg  führt auf 270 oder 310 Kilometer entlang der Salzach und Saalach, der Mozart-Radweg ist ein 450 Kilometer langer Rundweg durch das Salzburger Land und Bayern und der Salzkammergut-Radweg eröffnet auf 345 Kilometer die schönsten Ausblicke auf 13 Seen entlang der Strecke.

Auch für die Mountainbike-Fans unter Ihnen, gibt es die eine oder andere anspruchsvolle Tour am stadtnahen Gaisberg, Heuberg oder Untersberg zu erleben.
Wir können nur sagen: Für jeden Typen etwas dabei!

Weitere Informationen zum Thema Rad finden Sie unter:

Fahrräder mieten

Fahrräder aller Arten (E-Bikes, City-Bikes usw.) können ganz problemlos auch ausgeliehen werden. Hier finden Sie alle Verleihstation der Stadt Salzburg.
Unser Tipp: Besitzer der SalzburgCard erhalten bei einigen Anbietern eine Ermäßigung.

Die Faschingsnarren sind los…

Die Faschingsnarren sind los…

Gestern war der „Unsinnige Donnerstag“, heute der „Rußige Freitag“ und morgen der „Schmalzige Samstag“. Was das für komische Wochentagsbezeichnungen sind? Mmmh gute Frage?!
Danach kommt der „Faschingssonntag“, der „Rosenmontag“ und zu guter Letzt der „Faschingsdienstag“.
Aha, es sind die Tage der lustigen Faschingszeit. Man lernt doch nie aus oder wussten Sie das man diese Tage so nennt? Wir nicht!

Sei es wie es sei, wie es die Tradition so will, muss an diesen Tagen noch so richtig gefeiert werden, bevor mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit beginnt.
Gesagt getan und schon schlüpfen wir in unser Faschingskostüme und es kann los gehen.
Was die Stadt Salzburg in Punkto Fasching alles zu bieten hat, finden Sie hier.

Fasching in Salzburg - genauer gesagt in Maxglan Copyright; maxglaner-faschingsumzug.at / Johannes Killer

Fasching in Salzburg – genauer gesagt in Maxglan
Copyright; maxglaner-faschingsumzug.at / Johannes Killer

Maxglaner Faschingsumzug Copyright; maxglaner-faschingsumzug.at / Johannes Killer

Maxglaner Faschingsumzug
Copyright; maxglaner-faschingsumzug.at / Johannes Killer

Aber wie sieht es eigentlich außerhalb der Grenzen der Stadt Salzburg aus? Man kann nur sagen – da geht es so richtig rund. Fährt man nämlich ein Stückchen weiter, ins Salzkammergut kommt man in eine wahrhafte Hochburg des Faschings. Das ist wirklich nichts für Faschingsmuffel, denn hier wird gefeiert was das Zeug hält.
Die „Salzkammergütler“ nennen diese Zeit, ihre fünfte Jahreszeit und es geht sogar soweit, dass der Fasching mancherorts sogar als Nationalfeiertag gefeiert wird. Das ist doch mal was!

Der närrische Bogen spannt sich vom berühmten Fetzenumzug in Ebensee, der als immaterielles UNESCO Kulturerbe ausgezeichnet wurde, über die Faschingsgaudi in der Kaiserstadt Bad Ischl bis hin zu den traditionsreichen Faschingsbräuchen im Ausseerland und unzähligen Faschingsumzügen.

Auseer Flinserl Copyright: Rastl

Ausseer Flinserl
Copyright: Rastl

Ebenseer Fetzenumzug - Fetzen mit Holzmasken Copyright: Fotoclub Ebensee

Ebenseer Fetzenumzug – Fetzen mit Holzmasken
Copyright: Fotoclub Ebensee

Eines ist sicher, gelacht wird auf jeden Fall viel und die Nacht wird regelrecht mal zum Tag gemacht. Ausruhen & Schlafen? Nein, das ist während der Faschingszeit im Salzkammergut nicht vorgesehen.
Die Bestätigung liefert uns der Blick auf den Faschingsveranstaltungskalender. Denn da staunt man nicht schlecht, wie viel hier los ist! Eine Veranstaltung jagt die nächste, da bleibt einfach keine Zeit zum Rasten. 🙂
Am besten Sie klicken sich selbst durch, wählen die eine oder andere Veranstaltung aus und erleben es selbst mit wie es während dieser Zeit im Salzkammergut zugeht.

Wir werden uns auch unter das Faschingvolk mischen und unser Faschingskostüm ausführen. Aprobo Faschingskostüm. Als was verkleiden Sie sich heuer?
Clown, Feuerwehrmann, Hexe, Zauberer oder doch lieber als Zebra oder Löwe?
Eigentlich ganz egal, Hauptsache es ist mit jeder Menge Spaß verbunden.

Wir wünschen schöne Tage, viel Spaß beim Feiern und wie sagt man in Kärnten so schön „Lei lei“!

Salzburg und seine Museenvielfalt

Salzburg und seine Museenvielfalt

Oftmals spielt das Wetter einfach nicht so wie man es sich gerne wünscht. Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und keine Regentage – das wäre sicherlich auch Ihr perfektes Urlaubswetter oder nicht?
Doch einmal kurz nachdenken. Muss es wirklich immer schön sein? Auch Regen, Schneefall und raues Wetter haben doch sichtlich seine Vorteile: Lange schlafen ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass man bei dem Traumwetter noch nicht aus den Federn gekommen ist, zum Beispiel. Gemütlich in der Hotellobby sitzen, einen Cocktail schlürfen und endlich das Buch lesen, dass man schon das ganze Jahr einmal machen wollte, ohne das die geplante Sightseeing-Tour einen Strich durch die Rechnung macht.

Also wir finden schlechtes Wetter gar nicht so schlimm. Und für alle die dem Drang nach Frischluft nicht wiederstehen können, gibt es immer noch dieses treffende Sprichwort: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!“ Passt doch auf den Punkt genau.

Jetzt kommen wir aber auch mal auf den „Punkt“. Städteurlaub und schlechtes Wetter, welcher Begriff fällt uns da auf der Stelle ein. Genau, Museen. Und von denen gibt es in der Stadt Salzburg jede Menge.

Kunstkammer Domquartier Salzburg Copyright: J. Kral

Kunstkammer Domquartier Salzburg
Copyright: J. Kral

Festungsmuseum - Verteidigungsszene Copyright: Salzburg Museum - Peter Eder

Festungsmuseum – Verteidigungsszene
Copyright: Salzburg Museum – Peter Eder

Festungsmuseum, Domquartier, Haus der Natur, Freilichtmuseum, Bibelwelt – Erlebnishaus, Mozarts Geburtshaus, Spielzeugmuseum, …. – die 20 Museen in der Stadt Salzburg haben für jeden etwas zu bieten.
Stöbern Sie durch die Vielfalt und stellen Sie sich Ihre ganz persönliche Besichtigungstour zusammen. Hier geht es zur Übersicht: Museen Salzburg
Und wer gleich wissen will, wo welches Museum genau liegt, gibt es hier eine interaktive Museumskarte.

Zwei haben wir uns herausgepickt und möchten wir Ihnen nun etwas genauer vorstellen:

DomQuartier Salzburg – Barocke Macht, barocke Pracht!
15.000 prachtvolle Quadratmeter – 2.000 überwältigende Exponate – 1.300 bewegte Jahre.
Mit einer einzigen Eintrittskarte haben Sie die Möglichkeit einen außergewöhnlichen Museums-Rundgang zu erleben, der 200 Jahre verschlossen war. Beginnend in der Residenz durchwandern Sie die Prunkräume der Residenz, die Residenzgalerie, das Dommuseum und das Museum St. Peter. Ebenso zu bestaunen ist die Barocksammlung Rossacher des Salzburg Museums in den Nordoratorien. Es öffnet Ihnen unbekannte Einblicke in das ehemalige Zentrum fürsterzbischöflicher Macht. Herrschaftsgeschichte, Kunstgeschichte und Architektur werden in einem einzigartigen Zusammenspiel präsentiert. Außerdem gewährt Ihnen der neue Museums-Rundgang neue und imposante Ausblicke auf die Stadt Salzburg und die Stadtberge.
Nähere Infos, sowie Eintrittspreise & Öffnungszeiten finden Sie unter www.domquartier.at

Salzburger Dom Copyright: J. Kral

Salzburger Dom
Copyright: J. Kral

Residenz - Domquartier Salzburg Copyright: Helge Kirchberger Photography

Residenz – Domquartier Salzburg
Copyright: Helge Kirchberger Photography

Haus der Natur – eines der besten Naturkundemuseen Österreichs
Riesige Saurier aus längst vergangenen Tagen treffen auf Meilensteine der Raumfahrt. Die vielfältige Unterwasserwelt des Aquariums begegnet seltenen Reptilien aus aller Welt. Und die Reise in den menschlichen Körper begeistert ebenso wie die interaktiven Experimente im Science Center. Entdecken Sie die Natur von ihrer spannendsten Seite.
Und wer glaubt, dass ist nur etwas für Kinder, der täuscht sich gewaltig. Rein in dieses Museum und selbst austesten.
Nähere Infos finden Sie unter www.hausdernatur.at

Aquarium - Korallenriff Copyright: Haus der Natur

Aquarium – Korallenriff
Copyright: Haus der Natur

Haus der Natur- Welt des Meeres Copyright: Haus der Natur - Simmerstatter

Haus der Natur- Welt des Meeres
Copyright: Haus der Natur – Simmerstatter

Nun haben Sie die Qual der Wahl.

Und wem jetzt das schlechte Wetter immer noch etwas ausmacht, der macht sich auf die Suche nach der Strassennummer „Getreidegasse 22“ in Salzburg.
Was man dort findet? Den Salzburger Traditionsbetrieb Kirchtag
Dieser fertigt seit 1903 in präziser Handarbeit Schirme aller Art her und kennt sicherlich die eine oder andere Geschichte über das Wetter! 🙂

 

Glücksgefühle liegen in der Luft

Glücksgefühle liegen in der Luft

Wer kennt das Gefühl nicht? Man schwebt auf Wolke sieben und schon wenige Minuten ohne den anderen kommen einem wie Stunden vor. Man könnte die ganze Welt auf einmal umarmen und am liebsten würde man nur die Zweisamkeit genießen.
Ja das, glaube ich, nennt man Liebe!

Vor allem um den 14. Februar liegen sehr viele, dieser sogenannten Glücksgefühle in der Luft und die Schmetterlinge im Bauch fliegen turbulent um die Wette.
Für Frischverliebte ist das der Tag des Jahres, aber auch für all jene, die schon mehr gemeinsame Jahre hinter sich haben, lässt der Valentinstag die Gefühle wieder aufflammen. Und das ist auch richtig so. Denn wie heißt es so schön: Liebe muss auch gepflegt werden.
Also den 14. Februar gleich fett im Kalender einzeichnen und sich etwas ganz besonderes für Ihre Liebste oder Ihren Liebsten überlegen. Aber schnell, denn nächste Woche ist es schon soweit.

Sonnenuntergang, Fuschlsee, Fuschlseeregion, Urlaub, Ferien, Tourismusverband, Salzburg, (c)wildbild

Sonnenuntergang & Zweisamkeit. Copyright: Fuschlseeregion – wildbild

 

Noch immer keine passende Idee? Schmuck und Blumen sind out. Kleidung geht gar nicht. Und Gutscheine – nein danke!
Unser Vorschlag: Die Stadt Salzburg hätte in Sachen Romantik so einiges zu bieten. Also warum nicht die Koffer packen und eine paar Tage in der „Stadt der Liebe“ genießen! Wir finden, es muss ja nicht immer Venedig sein, oder?

Was ein Kurzurlaub für Verliebte in Salzburg alles zu bieten? So einiges. Also aufgepasst:
1.: jede Menge Möglichkeiten für ausgedehnte Spaziergänge zu zweit.
2.: viele hervorragende Restaurants mit romantischen Valentinstags-Menüs bei Kerzenschein. Denn wie man weiß, geht die Liebe ja durch den Magen
3.: gemütliche & kuschelige Hotelzimmer im EB Hotel Garni**** – also perfekt für die romantische Stunden zu zweit

Das muss ja das Herz zum Schmelzen bringen!
Wer noch mehr Ideen braucht, hier eine kleine Hilfestellung: Salzburg für Verliebte

Aber das beste kommt wie bekanntlich zum Schluss. Unser Favorit unter den Valentinstagsideen ist der Makartsteg.
Warum ein Steg? Ganz einfach, weil dieser in Salzburg etwas ganz besonderes in Sachen Herzklopfen bietet.
Entlang dieser Brücke hängen nämlich hunderte, nein was sagen wir, sicherlich tausende Liebes-Schlösser. Da fehlt einfach Ihres noch!
So geht´s: ein einfaches Vorhängeschloss besorgen, die Initialen von Ihnen & Ihrem Partner, sowie auch Ihr ganz persönliches Datum einkravieren lassen und einen perfekten Platz am Geländer des Steges aussuchen. Somit kann man symbolisch die ewige Liebe besiegeln.
Das ist einfach der herzzerreißendste Liebesbeweis schlechthin und lässt jeden Valentinstag zu einem romantischen und unvergesslichen Liebeserlebnis werden.

Romantische Valentinstagsmenüs kredenzt von unseren Salzburger Restaurants Copyright: Tourismus Salzburg

Romantische Valentinstagsmenüs kredenzt von unseren Salzburger Restaurants
Copyright: Tourismus Salzburg

Liebes-Schlösser am Makartsteg Copyright: Tourismus Salzburg

Liebes-Schlösser am Makartsteg
Copyright: Tourismus Salzburg

Wenn wir für Sie Ihr ganz persönliches Valentinswochenende organisieren dürfen, wäre uns das ein sehr große Ehre. Teilen Sie uns einfach Ihre Wünsche mit und wir, das EB-Hotel Garni**** erledigen alles für Sie.

Einen wunderschönen Valentinstag mit viel HERZ!

PS: Und wer bei so viel Romantik auch den nächsten Schritt wagen und den Liebesbund mit einer Hochzeit besiegeln möchte, nur kurz zur Info: Europas schönster Trauungssaal befindet sich in Salzburg.

 

Pistencheck: Skigebiet Gaissau-Hintersee

Pistencheck: Skigebiet Gaissau-Hintersee

Strahlender Sonnenschein, tiefblauer Himmel und Schnee in Hülle und Fülle – so sehr verwöhnt uns zurzeit das Wetter im SalzburgerLand. Einfach Winterwonderland vom allerfeinsten.
Skifahren, Winterwandern, Eislaufen, Ski-Touring, Schneeschuhwandern, Schlittenfahren, SnowTubing, Langlaufen, Sonnenbaden – da kann man sich ja kaum entscheiden, was man bei dem Traumwetter als erstes machen möchte.
Vor alle allem aber der Blick auf die Wetterkarte zaubert ein breites Grinsen in unsere Gesichter, denn so schön wie die vergangene Woche war, geht es auch weiter.
Diese Bild von den Wettervorhersagen der bevorstehenden Woche können wir Euch einfach nicht vorenthalten:

Wettervorhersagen für das Salzburgerland

Wettervorhersagen für das Salzburgerland

Also wer die Möglichkeit hat, schnellsten raus in die Natur, ab auf die Berge und einfach die Zeit in der frischen Luft in vollen Zügen genießen.
Gibt es noch etwas schöneres? Nein, bestimmt nicht!

Auch wir konnten dem Drang nach Wintersport diese Woche nicht widerstehen und haben uns auf die Skipiste gewagt. Unser Ziel: Das kleine, aber feine Skigebiet Gaissau Hintersee.
Skianzug rein, Skiausrüstung entstaubt, ab ins Auto und los ging es. Nach einer 25-minütigen Autofahrt von der Stadt Salzburg aus, waren wir auch schon da. Ein Katzensprung also.
Die Temperaturanzeige im Auto warnte uns vor, dass wir uns warm anziehen mussten. Aber wir sind ja hart im nehmen.
Im Handumdrehen waren die Skier angeschnallt, die Skikarte gelöst und schon saßen wir auf dem Sessellift mit Fahrt in Richtung Bergstation. Die Sonnenstrahlen kitzelten uns im Gesicht und ließen uns die Kälte schnell vergessen. Nach den ersten Skischwüngen war eines klar. Das war die beste Entscheidung für so einen traumhaften Wintertag.

Zum Verschnaufen war nicht viel Zeit, denn die Piste war so exzellent präpariert, dass man einfach nicht aufhören konnte seine Kurven im Schnee zu hinterlassen.
Das Panorama rund um uns herum kann man mit Worten gar nicht beschreiben, also zeigen wir Euch was wir meinen:

Traumhafte Pistenbedingungen im Skigebiet Gaissau-Hintersee

Traumhafte Pistenbedingungen bei reinen Naturschnee im Skigebiet Gaissau-Hintersee

Blauer Himmel soweit das Auge reicht Aufgenommen von der Bergstation 4er Sessellift im Skigebiet Gaissau Hintersee

Blauer Himmel soweit das Auge reicht.
Aufgenommen von der Bergstation 4er Sessellift im Skigebiet Gaissau Hintersee

Skifahren - ein Traum im Skigebiet Gaissau Hintersee

Skifahren – ein Traum
im Skigebiet Gaissau Hintersee

Winterpanorama im Skigebiet Gaissau-Hintersee Bergstation Anzenberglift

Winterpanorama im Skigebiet Gaissau-Hintersee
Bergstation Anzenberglift

 

Blick in Richtung Stadt Salzburg vom Skigebiet Gaissau Hintersee

Blick in Richtung Stadt Salzburg vom Skigebiet Gaissau Hintersee

Bergfahrt Anzenberglift - Skigebiet Gaissau Hintersee

Bergfahrt Anzenberglift – Skigebiet Gaissau Hintersee

Ist das nicht wunderschön?
Nachdem wir uns so richtig ausgepowert hatten und die Kräfte allmählich schwanden, kam der Einkehrschwung zum Zug. Mit herzhaften regionalen Schmankerl tankten wir unsere Energie wieder auf und weiter ging´s. Denn unsere Devise für diesen Tag hieß: Ja keine Zeit verlieren und jeden Sonnenstrahl auffangen.

Und das ist uns auch gelungen. Die Zeit verflog wie im Flug und mit der letzten möglichen Bergfahrt ging unser Skitag zu Ende.
Fazit: Traumhaft schön und es schreit wahrhaftig nach einer Wiederholung.

Verspürt Ihr in euren Beinen auch schon das Kitzeln, wenn ihr diese Bilder seht und unsere Eindrücke mitverfolgt?
Ja? Dann nichts wie los und die Zeit nutzen.
Noch mehr Sehnsucht nach Skifahren bringt ein Blick auf die LiveCam.
Und wer mehr über das Skigebiet Gaissau Hintersee erfahren möchte, finden alles auf der Homepage – www.gaissauhintersee.at

Dann wünschen wir Euch viel Spaß und „Ski-heil“.

PS: Vielleicht schreibt Ihr uns eure Eindrücke in einem Kommentar oder schickt uns ein Foto von Eurem Traum-Skitag! Wir würden uns sehr freuen!

Auf den Kufen über das Eis

Auf den Kufen über das Eis

Lange hat die weiße Pracht auf sich warten lassen, doch jetzt ist der geliebte Schnee endlich da! Und das in Hülle und Fülle und mit all seinen Tücken. Den die nächsten Tage werden im Salzburgerland eisig kalt. Arktische Temperaturen bis zu -20°C sind vorprognostiziert. Also nichts für kälteempfindliche Artgenossen.

Unser Motto: Warm anziehen, Augen zu und durch.
Aber welche Wintersportart ist eigentlich Ihre Liebste? Sind Sie der Genuss-Skifahrer oder eher der verrückte Adrenalin-Junkey, der nur abseits der Pisten unterwegs ist? Oder gleich ganz anders und genießen Sie die kalte Jahreszeit lieber gemütlich, zum Beispiel auf den Rücken der Pferde bei einer Pferdeschlittenfahrt oder bei einer sanften Winterwanderung durch die tiefverschneite Landschaft?

Eislaufen am Mozartplatz Copyright: Tourismus Salzburg

Eislaufen am Mozartplatz
Copyright: Tourismus Salzburg

Pferdeschlittenfahrt durch die idyllische Winterlandschaft der Fuschlseeregion Copyright: Fuschlsee Tourismus GmbH - Erber

Pferdeschlittenfahrt durch die idyllische Winterlandschaft der Fuschlseeregion
Copyright: Fuschlsee Tourismus GmbH – Erber

Noch nicht das richtige dabei gewesen? Wie wäre es dann mit Eislaufen?
Schon lange nicht mehr gewagt? Dann wird es höchste Zeit die Kufen zu schwingen und die ganz persönliche Fuge in das Eis zu zaubern. Nichts wie los! Und die Temperaturen sind auch ideal dazu! Was will man also mehr!

Doch wohin?
Die Stadt Salzburg bietet hier die verschiedensten Möglichkeiten sowohl für drinnen als auch für draußen!
1. in der Altstadt direkt am Mozartplatz – NUR noch bis Sonntag, 08.01.2017
2. Eisarena Volksgarten
3. Eiszauber beim Einkaufszentrum Europark
4. Eislaufplatz Bergheim

Bei allen Standorten kann man direkt vorort die Ausrüstung ausleihen. Die detaillierten Infos, sowie die jeweiligen Öffnungszeiten finden Sie unter den Links. Man hat also die Qual der Wahl.
Das einzige, welches zurzeit leider noch nicht möglich ist, ist das „natürliche“ Eislaufen, das heißt z.B. auf einem zugefrorener See. Doch vielleicht klappt´s nach der sibrischen Kälte. Abwarten & Tee trinken. Im wahrsten Sinne des Wortes! 🙂

Synchron-Eiskunstlauf beim Mozart Cup Copyright: Mozart Cup

Synchron-Eiskunstlauf beim Mozart Cup
Copyright: Mozart Cup

Wem der Tritt auf das Eis doch etwas zu gefährlich erscheint & die Kunst des Eislaufens lieber als Zuseher verfolgt, der kommt natürlich auch auf seine Kosten.
Vom 19.01. – 22.01.2017 gastiert die Spitzenklasse des Synchron-Eiskunstlaufes in der Stadt Salzburg und zeigt ihr Können beim Mozartcup. Das verspricht Wettkampf-Fieber pur!
1600 Sportlerinnen führen in diesen beiden Tagen spektakuläre und temporeiche Formationen auf und kämpfen um eine Medaille. Teams aus der ganzen Welt zeigen ihre Programme auf hohem Niveau.

Hier ein kleiner Einblick wie Synchron-Eiskunstlauf auf höchster Stufe aussieht:


Faszinierend diese Sportart, finden Sie nicht? Das muss man einfach einmal live erleben.
Ja? Dann schnell hier die Tickets sichern! Alle weiteren Infos finden Sie unter www.mozartcup.biz

Zu guter Letzt noch eine Erkenntnis. Auch „Zusehen“ ist eine Sportart oder nicht?! Hauptsache es macht Spaß 🙂

Die Suche nach dem Weihnachtsgeschenk

Die Suche nach dem Weihnachtsgeschenk

Lage: 8 Tage. Dann ist Weihnachten.
Im Eilflug vergeht die Zeit und der Heilige Abend steht vor der Tür. Aber haben Sie schon alles erledigt: Kühlschrank aufgefüllt, Kekse fertig gebacken, Weihnachtsputz gemacht? Und das wichtigste – hat Ihr „Christkind“ schon alle Geschenke für Ihre Liebsten besorgt? Nein, noch nicht.
Dann wird es höchste Zeit!

Warum eigentlich nicht die Pflicht mit dem Vergnügen verbinden und sich auf einen vorweihnachtlichen Kurztrip samt Last-Minute Weihnachtsshopping begeben?
Die Stadt Salzburg und das EB-Hotel Garni**** mit seiner zentralen Lage wären, unserer Meinung nach, der ideale Ort dafür.

Zwei Fliegen fängt man somit mit einer Klappe: Erstens kann man dem Stress vor Weihnachten nochmals entfliehen & zweitens können noch die letzten Geschenke besorgt werden.

Doch was hat die Stadt Salzburg als Shopping-Metropole alles zu bieten?
Von kleinen, originellen „Geschäfterl“ in der Altstadt über unzählige Trachtenstuben bis hin zu größeren Einkaufshäusern mit über 130 verschiedenen Shops ist alles mit von der Partie.

Wer mehr über das Altstadt-Shopping bzw. die verschiedenen Shopping-Malls erfahren möchte, findet unter den Links alles dazu. Oder blättern Sie durch den Shopping-Guide und lassen Sie sich inspirieren.

Copyright: Designer Outlet Salzburg

Copyright: Designer Outlet Salzburg

Copyrigth: Designer Outlet Salzburg

Copyright: Designer Outlet Salzburg

Bei so einem breitgefächerten Angebot ist der Erfolg schon vorprogrammiert und die lange Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk hat endlich ein Ende.

Wem jedoch dieser Vorschlag doch etwas zu spontan ist, gibt´s hier noch einen zweiten.
Verschenken Sie doch einfach einen Urlaub in der Mozartstadt. Da würden Ihre Liebsten doch große Augen machen und sich riesig darüber freuen, oder?
Doch wie verpackt man einen Urlaub als Geschenk? Ganz einfach, wir vom EB-Hotel Garni**** lassen Ihnen gerne einige Prospekte per Post zukommen, sozusagen als Zeichen und Vorgeschmack auf die bevorstehende Reise.
Schicken Sie uns einfach Ihre Adresse und der Brief ist auch schon unterwegs zu Ihnen.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht & die Zimmerbuchung bei uns im EB-Hotel Garni****.

 

 

Dem Christkindl auf der Spur

Dem Christkindl auf der Spur

Jeder kennt es und jeder hat seine eigene Vorstellung wie dieses Wesen aussieht. Eine Gestalt in weiß-goldenem Himmelsgewand, mit glänzend blonden Locken und glitzernden Engelsflügeln – genau so sieht das Christkind aus.
Aber haben Sie es schon einmal live getroffen? Nein? Dann lassen Sie ihre Traumvorstellung Wahrheit werden und besuchen Sie den Salzburger Christkindlmarkt, denn hier mischt sich das Christkind mit seinen Engerln unter die Besucher.
Es ist schon öfters vorgekommen, dass der eine oder andere nach einem Glühwein oder Punsch meinte er träume, wenn das Christkind vor ihm steht. Aber spätestens wenn man dann die leuchtenden Kinderaugen sieht, weiß man, es muss einfach wahr sein und es gibt es wirklich.

Dem Christkind auf der Spur Copyright: www.christkindlmarkt.co.at, Salzburg

Dem Christkind auf der Spur
Copyright: www.christkindlmarkt.co.at, Salzburg

Aber nicht nur das Christkind ist ein Highlight am Salzburger Christkindlmarkt. Insgesamt 96 Stände lassen für die Besucher keine Wünsche offen. Von einer Vielzahl an kulinarischen Köstlichkeiten über leckeren Glühwein bis hin zu einzigartigen Ideen für das passende Weihnachtsgeschenk findet man hier alles was das Herz begehrt.
Ganz besonders jedoch wird heuer ein Augenmerk auf die traditionelle Handwerkskunst gelegt.

Was es wo zu finden gibt, zeigt Ihnen der Standplan samt allen Ausstellern.

Salzburger Christkindlmarkt, Copyright: wildbild

Salzburger Christkindlmarkt, Copyright: wildbild

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Ein Christkind zum Anfassen am Salzburger Christkindlmarkt Copyright: wildbild

Geöffnet hat der Christkindlmarkt täglich von 17.11.2016 bis zum 26.11.2016 jeweils Montags – Donnerstags von 10.00 – 20.30 Uhr, Freitags, sowie am 07.12. von 10.00 – 21.00 Uhr, Samstags von 9.00 – 21.00 Uhr und Sonntags, sowie Feiertags von 9.00 – 20.30 Uhr.
Am 24.12.2016 von 9.00 – 15.00 Uhr und am 25. + 26.12.2016 von 11.00 – 18.00 Uhr

Detaillierte Infos, sowie das Rahmenprogramm finden Sie unter www.christkindlmarkt.co.at

Sie möchten sich jetzt von zu Hause aus schon auf einen Besuch einstimmen, dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder sie suchen auf youtube nach Weihnachtsliedern wie „Last Christmas“, „Stille Nacht, heilige Nacht“ usw. oder sie lassen sich vom Zauber dieses Videos verführen:

Aber der Christkindlmarkt ist nur einer von vielen Adventmärkten in und um die Stadt Salzburg. Da gibt es noch den Hellbrunner Adventzauber, den Salzburger Festungsadvent, den Sternadvent, den Stiegl-Bieradvent und auch außerhalb der Stadtgrenze findet man so einige wie beispielsweise den Wolfgangseer Advent mit der atemberaubenden Adventschifffahrt, die Advent der Dörfer in der Fuschlseeregion, sowie viele, viele mehr.

Da es zu lange dauern würde, alle Adventmärkte im Salzburgerland mit ihren Besonderheiten aufzuzählen, gibt es hier einen kleinen Überblick – Advent- & Weihnachtsmärkte.

Unser Tipp: Advent der Dörfer in der Fuschlseeregion
Abseits von Hektik und Menschenmassen kann man bei den vielen kleinen, aber feinen Adventmärkten gemütlich durch die Stände schlendern. Jeder einzelne Markt für sich wartet mit seinen Besonderheit auf und verspührt Weihnachtscharme pur.

Zu guter Letzt bleibt uns nur noch Ihnen eine wunderschöne Adventmärkte-Tour zu wünschen.
Wenn Sie noch Fragen haben, steht Ihnen das Team vom EB-Hotel Garni ****  jederzeit gerne zur Verfügung.

 

PS: Nicht vergessen den Brief ans Christkind zu schreiben – denn es gibt es ja wirklich.

 

Frau Holle schickt den ersten Schnee

Frau Holle schickt den ersten Schnee

Ja er ist da – der erste Schnee.
Vor ein paar Tagen hat Frau Holle ihre Betten mal so richtig ausgeschüttelt und das Salzburgerland mit einer weißen Schneedecke überzogen. Selbst in niedrigeren Lagen, wie beispielsweise in der Stadt Salzburg sind wunderschöne Schneeflocken vom Himmel gefallen.
Auch wenn sich die ersten Winterboten in der Stadt bereits wieder verflüchtigt haben, ist in höheren Lagen die weiße Schneepracht immer noch vorhanden.
Beispielsweise im Ort Faistenau, nur ein paar Höhenmeter weiter oben, denkt man, es ist bereits tiefster Winter. Schnee soweit das Auge reicht. Wer es nicht glauben kann, hier eine Blick auf die WebCam.
Oder noch eine Stück weiter oben, am Gaisberg glitzern die Eiskristalle auch schon um die Wette. Gaisberg-WebCam

Bei diesem Anblick sieht sich der eine oder andere sicherlich bereits durch einen Adventmarkt schlendern, gemütlich mit einem Glühwein in der Hand. Ein anderer spürt vielleicht den kalten Fahrtwind bei einer rasanten Schlittenfahrt und wieder ein anderer sitzt gedanklich gemütlich vor dem warmen Kachelofen, hört Weihnachtsmusik und atmet tief den wohltuenden Weihrauchduft ein. Mmmhh – die schöne Weihnachts- & Winterzeit.

Nein, Sie denken bei Schnee nur an eines? Skifahren
Warum lange in Erinnerungen vom Skitag der letzten Wintersaison schwelgen, wenn der Skibetrieb bereits im vollen Gange ist. Rein ins Skihaserl-Outfit, Skier anschnallen und schon kann es los gehen. Doch wohin um diese Jahreszeit? Natürlich auf das Kitzsteinhorn – ins erste Gletscherskigebiet Österreichs.

Kitzsteinhorn Copyright: kitzsteinhorn.at

Kitzsteinhorn
Copyright: kitzsteinhorn.at

Skibetrieb am Kitzsteinhorn Copyright: kitzsteinhorn.at

Skibetrieb am Kitzsteinhorn
Copyright: kitzsteinhorn.at

Bestens präparierte Skipisten & perfekte Schneebedingungen warten auf die ersten Schwünge von Ihnen. Das freut das Skifahrer-Herz Anfang November bestimmt.

Sie waren noch nie am Kitzsteinhorn? Dann wird es höchste Zeit. Wer nämlich einmal einen Skitag dort verbracht hat, weiß warum es in aller Welt als Top-Wintersportregion bekannt ist. Viele Highlights warten auf hungrige Wintersportler wie beispielsweise die Schmiedinger Bahn, die höchste Sesselseilbahn im SalzburgerLand, das neue Eagle Line mit ihren Steilkurven, Sprüngen und Spezialhindernissen, sowie regelmäßig angebotene geführte Skitouren auf über 2.600 m Seehöhe.

Und für alle Adrenalin-Junkeys unter Ihnen: Black Mamba. (voraussichtlich erst ab Dezember geöffnet)
Das ist wirklich nichts für schwache Nerven.
Kleiner Vorgeschmack:

6 Monate hat das Kitzsteinhorn geöffnet. Also für jene, denen es doch noch etwas zu früh ist, Zeit genug.

Unser Vorschlag: Warum eigentlich nicht den Skiurlaub einmal mit einem Städtetrip verbinden? Ein paar Tage das Skivergnügen genießen und die restliche Zeit die Stadt Salzburg unsicher machen. Wir finden das eine super Idee.

Und das EB-Hotel Garni**** ist die perfekte Unterkunft dafür. In nur wenigen Minuten hat man vom Hotel aus das Zentrum der Stadt Salzburg erreicht und auch die Autobahnauffahrt in Richtung Skigebiete ist nur einen Katzensprung entfernt. Also nichts wie los und ein Zimmer buchen. Wir freuen uns!

Stille Nacht, heilige Nacht

Stille Nacht, heilige Nacht

Schon seit geraumer Zeit lachen uns aus den Regalen der Kaufhäusern Weihnachtsmänner und das Christkind entgegen. Da stellt sich doch glatt die Frage: „Sind wir den etwa schon wieder auf der Suche nach einem passenden Christbaum?“ Nein, noch lange nicht!
Doch überlegen wir mal, in wenigen Wochen öffnen die ersten Adventmärkte ihre Pforten und machen Lust auf Glühwein und Maroni.
Und was ist genau heute, 24.10. in 2 Monaten? Der Heilige Abend – 24.12.
Das gibt es doch gar nicht. Doch, die „angeblich“ stillste Zeit im Jahr ist im Anmarsch.

Riechen Sie nicht schon den Duft von frischgebackenen Keksen in der Luft oder haben Sie im Radio etwa noch kein Weihnachtslieder gehört? Noch nicht, aber bald wird es los gehen!

Aprobo Weihnachtslieder – wussten Sie eigentlich, dass das berühmteste Weihnachtslied der Welt im Salzburgerland seinen Ursprung hat?
Summt man die Melodie egal auf welchem Fleck der Erde, kennt es bestimmt ein jeder. Stille Nacht, heilige Nacht.

Notenblatt Copyrigth: Salzburgerland Tourismus GmbH

Notenblatt „Stille Nacht, heilige Nacht“
Copyrigth: Salzburgerland Tourismus GmbH

Aus der Feder des Salzburger Pfarrers Joseph Mohr wurde das ursprüngliche Gedicht im Jahr 1816 in Mariapfarr im Lungau auf Papier gebracht. Zwei Jahre später komponierte der oberösterreichische Lehrer Franz Xaver Gruber die Melodie und genau am Heiligen Abend 1818 wurde das Lied in Oberndorf uraufgeführt.
Ob sich die Leute damals schon bewusst waren, dass dieses Lied, welches eigentlich als Hoffnungsschein in der damaligen schweren Not dienen sollte, zu einem der berühmtesten Weihnachtslieder auf der ganzen Welt werden wird? Eher kaum.

Interessierte Gäste und Besucher können sich auf die Spuren machen: Die Reise führt nach Mariapfarr in den Lungau, nach Wagrain in den Pongau und nach Hintersee in den Flachgau, wo Joseph Mohr als Pfarrer tätig war. Nach Arnsdorf und Oberndorf im Salzburger Flachgau, wo er den Lehrer und Komponisten Franz Xaver Gruber kennen lernte sowie nach Hallein und in die Stadt Salzburg.
Jeder dieser Orte erzählt einen Teil der Geschichte rund um die Entstehung des Liedes. Hier ein kleiner Überblick, was es wo zu erkunden gibt:

  • Arnsdorf: Schulhaus und Wirkungsstätte von Franz Xaver Gruber, Museum und Wallfahrtskirche mit Glockenspiel
  • Oberndorf: Gruber-Mohr-Gedächtniskapelle am Ort der Welturaufführung des Liedes, Stille-Nacht-Sonderpostamt, Stille-Nacht-Museum im Bruckmannhaus
  • Mariapfarr: Stille-Nacht-Museum mit Weihnachtskrippe, rekonstruierte „Mohr-Stube“ und Wallfahrtskirche
  • Wagrain: Joseph-Mohr-Gedächtnisorgel in der Pfarrkirche, Stille-Nacht-Raum im Waggerl-Haus und das Grab von Joseph Mohr
  • Hallein: Stille-Nacht-Bezirk mit Museum und Gruber-Grab an der Stadtpfarrkirche
  • Hintersee: neu errichtet Stille-Nacht-Kapelle, Priestergewand, sowie einige Oringialexponate aus der Priesterzeit von Joseph Mohr

    Joseph Mohr Kapelle Hintersee Copyright: Hintersee

    Joseph Mohr Kapelle Hintersee
    Copyright: hintersee.at

Stille Nacht Kapelle Oberndorf Copyright: salzburgerland.com

Stille Nacht Kapelle Oberndorf
Copyright: salzburgerland.com

 

Nähere Infos zum Stillenachtland Salzburg, sowie den vielzähligen Veranstaltungen rund um das Thema, finden Sie unter den jeweiligen Links.

Zum Ausklang:
Schließen Sie kurz die Augen und vergessen Sie die Welt um sich. Lauschen Sie einfach diesem Lied. Der Alltagsstress macht Platz für Stille & dem Gefühl von Ruhe. Man fühlt sich geborgen. Vor dem inneren Auge taucht bei jedem ein anderes Bild auf: strahlenden Kinderaugen beim Anblick des festlich geschmückten Christbaumes, die flackernde Flamme einer hell leuchtenden Kerze, die ersten Schneeflocken. Schon nach wenigen Minuten des Zuhörens ist man innerlich ruhig & stimmt sich so richtig auf die besinnliche Zeit ein, weit abseits von Hektik und Weihnachtstrubel.