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Ihre Meinung ist uns wichtig!

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Dürfen wir ein paar Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen?

Jeder kennt Sie und jeder liest Sie. Will man ein Hotel buchen, scrollt man anfangs über die tollen Bilder und dann geht der nächste Klick auch schon zu den Bewertungen. Man liest sich ein wenig ein und versucht sich ein Bild darüber zu machen, wie es anderen Hotelgästen dort ergangen ist. Denn ist es nicht so, dass jeder einfach den perfekten Urlaub genießen möchte, ohne jegliche Mankos zu erleben?  Auf alle Fälle und wir finden, das ist auch das gute Recht jedes einzelnen Gastes.

Darum würden wir Sie gerne bitten, sich kurz Zeit zu nehmen und uns, dem EB Hotel Garni**** Ihre ganz persönliche Bewertung zu übermitteln.
Denn nur mit den Rückmeldungen von unseren Gästen können wir uns weiterentwickeln, aus Fehlern lernen und aus positiven Aspekten Energie schöpfen und diese so beibehalten.

Teilen Sie uns also Ihre Meinung mit. Egal ob Sie Ihre Bewertung online auf diversen Plattformen abgeben oder uns direkt ein Mail zukommen lassen, wir freuen uns.

DANKE, sagt das EB Hotel Garni**** Salzburg

Unsere Suite im EB Hotel Garni****

EB Hotel Garni****

 

Doppelzimmer Komfort – EB Hotel Garni****

EB Hotel Garni****

Der Fluss der Stadt

Der Fluss der Stadt

Denkt man auf Salzburg, fallen einem sofort die unterschiedlichsten Stichworte ein: Festung, Mozart, Getreidegasse, Mozartkugeln und vieles, vieles mehr.
Aber eine Besonderheit wird oftmals außer Acht gelassen. Mitten durch die Mozartstadt schlängelt sich nämlich eines ihrer bekanntesten Wahrzeichen: die Salzach.
Jeder kennt sie und jeder weiß durch welche Stadt sie fließt, aber neben den Top-Sehenswürdigkeiten rückt sie oftmals in den Schatten.

Salzburg Schifffahrt – Amadeus Anlegestelle
Copyright: Tourismus Salzburg GmbH

Die Salzach
Copyright: Tourismus Salzburg GmbH

Viel zu schade finden wir, daher widmen wir einen ganzen Tag nur diesem Salzburger Fluss und gehen auf Spurensuche.
Seit Jahrhunderten bahnt sich Salzburgs Lebensader ihren Weg durch die Altstadt und teilt sie in zwei Teile auf. Nun ja, zumindest in die linke und die rechte Altstadthälfte.
Wir stöbern in den Geschichtsbücher und finden heraus, dass die Salzach durch die Salzschifffahrt zu ihrem Namen kam. Die wurde noch bis zum 19. Jahrhundert betrieben. 1891 wurde sie aufgrund zahlreicher Untiefen und zu schwacher Motoren eingestellt. Spannend in die Vergangenheit zurückzublicken und alte Geschichten herauszukramen.

Auf unserer Tour entlang der Salzach werden wir fast mit dem Zählen nicht mehr fertig. Warum? Wissen Sie wie viele Brücken in Salzburg entlang der Salzach zu finden sind? Wir staunen nicht schlecht, als unserer Zählung bei 13 endet.
13 Brücken, die von der einen zur anderen Seite führen. Hut ab! Das findet man wirklich nicht oft.
Teilweise befinden sie sich noch an ihren ursprünglichen Stellen oder ersetzen längst vergangenen Fährverkehr. Da wir gerne in der Vergangenheit schwelgen, bleiben wir bei der Überquerung kurz stehen und schließen die Augen. Um uns herum ist nur noch das Wortgemenge der vorbeisausenden Passanten hörbar, die Vögel zwitschern ihre Gesänge und die Salzach selbst gibt auch ihre Wasserlaute von sich. So vertieft in die Atmosphäre auf der Brücke stellen wir uns vor wie es in früheren Zeiten hier wohl zugegangen sein muss.
Als wir die Augen wieder öffnen, sind wir überwältig von dem Blick der uns geboten wird. Die Salzach mit ihrer blauen Farbe und die wunderschöne Altstadt samt Festung im Hintergrund. Ein Bild das sich einfach einprägt.

Der Makartsteg mit Blick auf die Festung | © Tourismus Salzburg GmbH

Zum ganz besonderen Highlight hat sich der Makartsteg entwickelt. Als „Steg“ ist er ausschließlich Fußgängern und Radfahrern vorbehalten. Seit einigen Jahren bringen dort Verliebte ihre Liebesschlösser an. Ein beliebter Brauch, der in vielen Städten mit Begeisterung zelebriert wird. Paare versehen ihre Schlösser mit den Namen oder Initialen. Danach werfen sie den Schlüssel in den Fluss – als Zeichen ihrer ewigen Liebe. Wie romantisch! Also auch wir über den Steg marschieren, können wir die Liebe direkt spüren.
Aber auch der Mozartsteg ist einen Besuch wert. Die elegant wirkende Brückenkonstruktion im Jugendstil war bis 1921 sogar mautpflichtig! Heute dürfen Fußgänger und Fahrradfahrer kostenlos passieren. Das Mauthäusl steht aber trotzdem noch und beheimatet den kleinsten Coffeeshop Salzburgs. Als kleine Verschnaufpause für zwischendurch kehren wir dort ein.

Liebesschlösser am Makartsteg
Copyright: Tourismus Salzburg GmbH

We love coffee
Copyright: we love coffee salzburg

„Schiff ahoi“ heißt es als wir dem sicheren Festland den Rücken zukehren und uns in die Fluten werfen.
Selbst Rudern müssen die Passagiere der Amadeus Salzburg zum Glück nicht – stattdessen bietet das hochmoderne Salzachschiff einen phänomenalen Ausblick auf die Stadt. Flussaufwärts Richtung Hellbrunn grüßt außerdem die eindrucksvolle Gebirgskulisse. Abends verwandelt sich die Anlegestelle am Franz-Josef-Kai in eine vielbesuchte Cocktailbar mit ganz besonderem Flair. Das wird sicherlich unser Abstecher dieser Tour werden.

Amdeus unter dem Makartsteg
Copyright: Salzburg Stadt Schiff-Fahrt

Amphibious Splash Tour
Copyright: Salzburg Highlights, Neumayr

Eine andere Frage noch – hat jemand schon mal etwas von einem Amphibienbus gehört? Außer natürlich im Fernsehen? In Salzburg ist es möglich und da wir so und so zu den Adrenalin-Junkies gehören, probieren wir diesen Bus gleich mal aus. Als wir den außergewöhnlichen Bus das erste Mal sehen, bekommen wir schon auch ein kleines mulmiges Gefühl, aber einen Rückzieher machen, geht gar nicht. Der Kapitän oder Buschauffeur, wie auch immer, begrüßt uns alle aufs herzlichste und wünscht uns eine spannende und erlebnisreiche Tour und bedankt sich obendrein noch für das Vertrauen, das wir uns diese Fahrt zumuten. Unsere Gefühlslage hat sich dadurch nicht gebessert, aber schon geht´s los. Wir düsen durch die Strassen der Stadt wie ein ganz gewöhnlicher Bus. Ein Wahnsinn. Aber als wir dann in der Schwarzstraße in eine Seitenstrasse einbiegen und die Salzach immer näher kommt. steigt die Spannung wieder auf den Höhepunkt. Wir verlassen die asphaltierte Strasse und fahren über einen schmalen Schotterweg zur Salzach hinunter. Die Spaziergänger schauen uns alle fragend und sehr komisch an. Bus ahoi und schon sind wir im Wasser und der Busfahrer verwandelt sich zum Kapitän. Ein wahnsinniges Gefühl, das man gar nicht beschreiben kann. Man muss es einfach erlebt haben. Und die Aussicht macht alle mulmigen Gefühle wieder weg. Einfach ein Traum und in Österreich einzigartig. Ein Stückchen flussabwärts verlässt es über eine Rampe die Salzach. Danach fährt der Amphibienbus auf der Straße weiter, ehe er erneut in die Fluten eintaucht. Ein wirklich spektakuläres Sightseeing-Highlight!

Mit diesem Spektakel schließen wir unsere Tour und lassen die letzten Stunden des Tages mit einem Blick auf die Salzach und in gemütlicher Runde ausklingen.

 

Ein Fremdenführer namens Mozart

Ein Fremdenführer namens Mozart

Vor nicht allzu langer Zeit, eines Morgens an unserem Frühstückstisch: Neben duftendem Kaffee und handwarmen Semmeln entfacht plötzlich eine heiße Diskussion. In der Zeitung wird von den vielen Feierlichkeiten in der Stadt Salzburg rund um den Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart berichtet. Dies ist der ausschlaggebende Punkt, dass sich unsere familiäre Morgenidylle in ein hitziges Wortgefecht verwandelt. Vollen Entsetzens müssen wir nämlich feststellen, dass keiner von uns jemals Mozarts Geburtshaus von innen gesehen hat. Oh Schreck und auch das Wohnhaus von Familie Mozart sind unseren wissbegierigen Augen bisher enthalten geblieben. Das ist doch wohl ein Fauxpas sondergleichen, wenn man bedenkt, dass jährlich tausende Touristen dort ein- und ausgehen und wir als, sogenannte Einheimische, diese Sehenswürdigkeit gar nicht kennen.
Schnell wird der Entschluss gefasst dies sofort zu ändern. Also kommt uns die Idee, einen ganz besonderen Fremdenführer für unsere Sightseeing-Tour zu buchen. Nämlich keinen geringeren als „Wolferl“, also Mozart selbst.
Wie das genau aussehen soll? Einfach selbst einen Tag lang Mozart sein und dort verweilen, wo auch er damals anzutreffen war bzw. jene Sehenswürdigkeiten zu besuchen, die durch ihn entstanden sind. Wir finden, die perfekte Idee ist geboren. Im Handumdrehen sind alle startklar für eine Städtetour der besonderen Art.

Ausstellungsdetail
Copyright: Stiftung Mozarteum – W. Lienbacher

Mozarts Geburtshaus mit Hagenauerplatz
Copyright: Tourismus Salzburg

Den Beginn macht natürlich gleich mal das Geburtshaus von Mozart, welches zu den meistbesuchten Museen Österreichs gehört. Dem wilden Getümmel der Getreidegasse entfliehen wir und treten vor das Haus mit der Nr. 9. Mit einem Schritt ins Gebäude tauchen wir ein in die Welt um 1756 als das kleine Wunderkind von Salzburg das Licht der Welt erblickte. Wie wir erfahren dürfen, wurde dieses Haus zur damaligen Zeit auch das „Hagenauer Haus“ genannt und beherbergte 26 Jahre lang die Familie Mozart in einer Wohnung im dritten Stock. Schon ein komisches Gefühl wenn man so durch die Räumlichkeiten marschiert und bei jedem Schritt feststellt, dass hier auch Mozart einmal gestanden haben muss. Oftmals haben wir sogar das mulmige Gefühl, man kann die Schritte von damals noch heute hören.
Seit 1880 gibt es in diesem Haus, zu Ehren des großen Künstlers, ein Museum, welches die Besucher in Mozarts Zeit zurückversetzt. Die originalen Wohnräume, die historischen Musikinstrumente, sowie originale Urkunde, Briefe und vieles, vieles mehr können wir begutachten und uns ein Bild von seinem Leben machen.
Zu welchen Zeiten das Museum seine Türen offen hat und viele weitere Infos findet man hierMozarts Geburtshaus!

Gefüllt mit lauter Eindrücken rund um die Kindheit von Mozart schlendern wir tiefer in die Altstadt von Salzburg hinein, genauer gesagt heißt unser nächstes Ziel, Brodgasse 13. Schon von weitem kann man das edel gefüllte Schaufenster erkennen. Als wir näher kommen, fällt uns auch die kleine Menschengruppe auf, die sich ganz nahe an das Fenster gestellt hat und deren Blick mit Sehnsucht und Freude erfüllt ist. Anfangs denken wir uns noch nichts dabei, doch als wir dann auch davor stehen und die ganzen leckeren Süßigkeiten erkennen, werden auch unsere Augen ganz groß und das Wasser rinnt uns buchstäblich im Mund zusammen.
Wir stehen also vor dem Café Fürst am Alten Markt, wo seit 1890 die Original Salzburger Mozartkugel in einem aufwendigen Herstellungsverfahren handwerklich erzeugt wird. Wir können einfach nicht anders und stürmen in das Geschäft um uns einer dieser „süßen Verführungen“ zu gönnen. Schon beim ersten Bissen sind wir uns sicher, dass dies eines der größten Highlights unserer Mozart-Tour ist.

Original Mozartkugel – Tunkvorgang
Copyright: Café-Konditorei Fürst

Café Fürst
Copyright: Tourismus Salzburg GmbH – Breitegger G.

Mit dem Geschmack der leckeren Süßigkeit noch im Mund marschieren wir weiter zum Mozartplatz. Dort angekommen sticht uns gleich das große Mozart-Denkmal ins Auge, welches seit 1842 dort wacht. Wir stellen fest, dass uns rund um den Platz noch weitere Verbindungen zu Mozarts Leben erwarten. Das Haus am Mozartplatz 8 erinnert mit einer Plakette an seine Frau Constanze Mozart-Nissen, die dort wohnte. Im Antretterhaus am Mozartplatz 4 ist unter anderem das Institut für Musikwissenschaft der Universität Salzburg untergebracht. Das Stadtpalais gehörte einst der Familie Antretter, die eng mit der Familie Mozart verbunden war.
Sehr spannend, wenn man einmal mit offenen Augen durch die Heimatstadt marschiert und sich auf Entdeckungstour begibt. Doch eines wird uns schön langsam klar, Mozart nimmt doch mehr Zeit in Anspruch als wir anfangs geglaubt hatten.

Friedhof St. Peter
Copyright: Tourismus Salzburg – G. Breitegger

Mozarts Denkmal am Mozartplatz
Copyright: Tourismus Salzburg

 

Voller Tatendrang geht es nach einer kurzen Verschnaufpause im Café Tomaselli am Alten Markt/Ecke Churfürststraße, welches ebenfalls einmal Mozarts Witwe Constanze beherbergte, weiter zum einzigartigen Friedhof St. Peter. Dort befindet sich das Grab von Mozarts Schwester Nannerl. Als wir so vor dem Grab stehen und in uns kehren, gesellt sich ein Mann zu uns, der uns erzählt das auf der rechten Altstadtseite, im Friedhof von St. Sebastian Mozarts Vater Leopold sowie Constanze ihre letzte Ruhe fanden. Wir plaudern noch eine Weile dahin und lauschen seinen interessanten Erzählungen über den Friedhof und seine Geschichten, bis wir uns voller Dank wieder von im verabschieden und den Weg zurück zur Salzach über die Staatsbrücke in Richtung Mozarts Wohnhaus antreten.

Tanzmeistersaal
Copyright: Tourismus Salzburg

Mozarts Wohnhaus am Makartplatz
Copyright: Tourismus Salzburg

Dort angekommen bekommen wir wiederum ganz persönliche Eindrücke in das Leben des Salzburger Künstlers. Aus Platzgründen zog die Familie Mozart von der Getreidegasse in das Tanzmeisterhaus am heutigen Makartplatz um und blieben bis zum Umzug nach Wien dort wohnen. Heute ist die Wohnung von damals ein Museum, welches tagtäglich Gäste, so wie heute uns, begrüßt, die einfach alles über Mozart erfahren möchten.
Auch hier in diesen Räumlichkeiten überkommt uns das Gefühl, als wäre Mozart oder seine Schwester Nannerl uns immer auf den Fersen. Wie ein unsichtbarer Schatten begleiten sie uns durch die Räume. Neben Mozarts Hammerklavier sehen wir viele Originaldokumente und Porträts.
Was das Mozarts Wohnhaus bzw. das Museum noch alles zu bieten hat, kann man hier detaillierter nachlesen.

Schon etwas langsamer, aber trotzdem noch top motiviert begeben wir uns zum letzten Punkt unserer außergewöhnlichen Sightseeing-Erlebnistour, dem Stiftung Mozarteum. Nach einem gefühlten Katzensprung sind wir auch schon da.
Fast majestätisch steht das Gebäude auf seinem Platz und wir sind gespannt was uns hinter den Mauern erwartet. Also keine Zeit verlieren und rein in die gute Stube.
Das Mozarterbe mit der zeitgenössischen Kultur verbinden – diesem Auftrag widmet sich die Stiftung Mozarteum Salzburg seit der Gründung 1842 durch die Bürger der Stadt Salzburg. Wir erfahren, dass die private Non-Profit-Organisation von hier aus Kontakt zu rund 100 Mozartgemeinden weltweit hält. Sie konzentriert sich dabei auf drei Kernbereiche: Konzerte, Museen und Wissenschaft. Das hört sich nach jeder Menge Arbeit an. Unser Blick fällt gleich auf den Veranstaltungskalender, der bis zum Rand mit tollen Konzerten gefüllt ist. Aber auch der Bereich Forschung erweckt unsere Aufmerksamkeit. Seit 2007 arbeitet die Stiftung Mozarteum Salzburg an der kostenlosen Digitalisierung von Mozarts Gesamtwerk als Noten und Audiofiles. Außerdem beherbergt sie eine beeindruckende Autographensammlung sowie die berühmte Bibliotheka Mozartiana – die mit rund 35.000 Titeln umfangreichste Mozart-Bibliothek der Welt.
Man kann also sagen, dass sich die Stiftung Mozarteum zur Aufgabe gemacht hat, den Menschen weltweit das Klassik-Genie von Salzburg in Erinnerung und im 21. Jahrhundert up-to-date zu halten. Einfach spannend!

Grosser Saal im Mozarteum
Copyright: Stiftung Mozarteum – Christian Schneider

Mozarteum Salzburg
Copyright: ISM – Christian Schneider

 

Beeindruckt von der Arbeit rund um das Andenken an Wolfgang Amadeus Mozart beschließen wir kurzer Hand unseren Mozart-Tag mit etwas ganz besonderem abzuschließen. Hoch oben von der Festung Hohensalzburg aus wollen wir unseren Tag ausklingen lassen und unsere ganzen Erlebnisse und Eindrücke verarbeiten. Das Best of Mozart Festungskonzert bildet den würdigen Abschluss dafür und wir genießen bei einem herrlichen Dinner die Musik Mozarts.
Unser Tipp: Einmal eines der vielen Konzerte rund um das Phänomen Mozart besuchen & sich in die Vergangenheit zurückversetzen. Den prallgefüllten Konzertkalender findet man hierMozart-Konzerte in Salzburg

Nachdem unsere „Bäuchlein“ gefüllt sind, treten wir mit schweren Füssen und müden Augen die Heimreise an. Wir durften einen ganz besonderen Tag mit „Mozart“ erleben und wünschen allen, die unserer Idee folgen, viel Spaß und viele spannende Momente.
PS: Für jene, die lieber eine geführte Rundfahrt machen möchten – hier gibt es ein tolles Angebot – Mozart City Tour

 

Geschichtenerzähler: Pflasterstein

Geschichtenerzähler: Pflasterstein

Heute stand wieder einmal ein gemütlicher Stadtbummel in Salzburg auf dem Programm. Getragen von der Besuchermenge schlenderten wir durch die Altstadt, vorbei an diversen Sehenswürdigkeiten und blieben vor unzähligen Schaufenstern mit ihren wunderschön zur Schau gestellten Waren stehen. Unsere Augen erhaschten so einiges und wir waren der festen Überzeugung, es sei ein Einkaufsspaziergang wie gewöhnlich!
Aber als an einer Stelle unser Blick plötzlich tiefer schlitterte und etwas kleines, glänzendes am Boden entdeckte, nahm der Tag einen ganz anderen Lauf.

Es war das kleine Bärengässchen in Mülln, welches uns eine neue Geschichte über die Stadt und ihre Bewohner erzählen wollte. Unzählige Male haben wir diese Strecke schon passiert, aber noch nie ist uns dieser kleine Pflasterstein aufgefallen. Heute, an jenem Tag, brachte ein Sonnenschein das Monument zum Glitzern und erregte unsere Aufmerksamkeit.
Wir nähern uns dem glänzenden Ding und können schön langsam erkennen, dass es sich hierbei um eine Messingtafel handelt, die im Boden einbaut wurde. Als die Sonne ihren Glanz minderte, konnten wir folgendes darauf lesen: „Ida Petermann, geboren 1939, am 14. Jänner 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.“

Ein eiskalter Schauer lief uns über den Rücken als uns bewusst wurde, dass es sich hierbei um Gedenktafeln handelte. Noch nie zuvor war uns diese Tafel aufgefallen und wir durchwühlten unser Gedächtnis, ob man davon schon mal etwas gelesen oder gehört hatte.
Es müssen einige Minuten gewesen sein, die wir völlig in uns gekehrt und nachdenklich vor diesem „Stein“ gestanden sind, als plötzlich die Tür des Hauses vor uns geöffnet wurde und ein Herr herauskam. Er sah uns ein wenig verwundert an und senkte ebenfalls seinen Blick zu Boden. Als er seinen Kopf wieder hob, fragte er uns, ob wir nicht wüssten um was es sich hierbei handelte? „Nein“, sagten wir im Duett und so begann er uns zu erzählen.

Steine, die Geschicht erzählen – Stolpersteine Salzburg
Copyright: knaro.at

Stolpersteine der Stadt Salzburg
Copyright: knaro.at

Diese quadratischen Steine aus Messing sollen an die Vertreibung und Vernichtung von Juden, von Roma und Sinti, von politisch Verfolgten, von Homosexuellen, von Zeugen Jehovas und von Euthanasieopfern im Nationalsozialismus erinnern und wurden vor den letzten Wohnhäusern und Wohnungen der Genannten in den Asphalt von Gehsteigen oder Plätzen eingelassen. Furchtbare Einzelschicksale, die sich inmitten der Gesellschaft abgespielt haben – damals, vor noch gar nicht langer Zeit. Er erklärte uns, dass dies sogenannte Stolpersteine sind und einfach ein Symbol gegen das Vergessen sein sollen.
Voll Mitleid und Stille lauschten wir seinen Erzählungen und wurden in die schreckliche Vergangenheit zurückversetzt.

Ins Leben gerufen wurde diese Offensive gegen das Vergessen 1992 in Köln, von dem deutschen Künstler Gunter Demnig. 1997 begann das Stolperstein-Projekt größere Kreise zu ziehen, als die ersten zwei Steine mit amtlicher Genehmigung verlegt wurden – und zwar in Sankt Georgen bei Salzburg. Zehn Jahre später folgten die ersten Stolpersteine an sieben Stellen in der Stadt Salzburg. Heute sind es 356 quadratische Steine, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern – und jedes Jahr werden vom Personenkomitee „Stolpersteine Salzburg“ weitere Steine verlegt. Über die Grenzen Österreichs hinaus gibt es rund 56.000 Stolpersteine – in 20 Ländern. Das Projekt Stolpersteine ist damit zum größten dezentralen Mahnmal der Welt angewachsen. Und Salzburg machte vor genau 20 Jahren den Anfang.

Mit großer Dankbarkeit verabschiedeten wir uns von dem Mann und gingen ein paar Schritte weiter, als wir vor Nachdenklichkeit wieder stehen blieben. Trauer und Hass überkam uns. Warum haben wir von diesen Pflastersteinen noch nie etwas gehört?
Kurzer Hand beschlossen wir unsere Shopping-Tour zu beenden und uns auf die Suche nach weiteren Stolpersteinen zu machen. Der Weg führte uns vom Bärengässchen, hinüber in die Neustadt, in die Franz-Josef-Straße, wo wir unter anderem die Schicksalsdaten von Emilie Fischer in Messing graviert fanden. Am Max-Ott-Platz fielen uns noch drei Steine auf. Einer davon trägt den Namen von Andreas Rehrl, Jahrgang 1899. Er starb beim Bombenentschärfen, einer Zwangsarbeit, am 17. November 1944.

Projekt „Stolpersteine“ in Salzburg
Copyright: knaro.at

Erinnerungen an die Vergangenheit – Stolpersteine Salzburg
Copyright: knaro.at

Wir schlenderten weiter und fragten uns, ob wir an einer Parkbank Halt machen sollten, um das Erlebte ein wenig zu verarbeiten. Am Ufer der Salzach fanden wir ein schönes Plätzchen und setzten uns.
Unser Gespräch drehte sich einzig und alleine nur um diese Steine, über die Schicksale, über die Geschichte. Das Projekt Stolpersteine und die Menschen, die sich dafür einsetzen haben es geschafft, dass man wieder darüber redet und es uns wieder in das Bewusstsein kommt.
„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“ heißt es im Talmud, einem der bedeutendsten Schriftwerke des Judentums.
Mit diesem positiven Gedanken beendeten wir unsere „Reise“ und kehrten wieder in die Gegenwart zurück.
Aber eines haben wir gelernt. Bei unseren nächsten Spaziergängen werden wir ab jetzt immer wieder auf den Asphalt blicken, die Namen lesen. Uns erinnern. Gegen das Vergessen.

Wenn Sie mehr über das Projekt Stolpersteine erfahren möchten, finden Sie alle Infos unter www.stolpersteine-salzburg.at

Wir sind wieder da …

… und das mit vielen spannenden Blogideen und einer neuen Homepage im Gepäck.

Viele haben sich wahrscheinlich schon gewundert, warum es in Sachen Blog rund um das EB-Hotel Garni**** in letzter Zeit so still war. Aber wie der eine oder andere vielleicht bereits gesehen hat, waren wir in der Zeit nicht ganz untätig.
Unser Hotel präsentiert sich im Internet nämlich in einem neuen Design. Die Homepage wurde aktualisiert und ein wenig aufgepeppt und lädt Euch alle ab sofort ganz herzlich auf einen Web-Besuch ein.
Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr gleich durch die brandneuen Seiten klickt und uns danach Eure Meinung dazu mitteilt.

Auch mit den Blogbeiträgen starten wir wieder voll durch und einmal wöchentlich erfährt ihr top aktuell, was in Salzburg bzw. bei uns im Hotel so los ist.
Für alle, die noch keinen EB-Newsletter erhalten, schick uns einfach Eure Mailadresse und wir fügen Euch gerne zu unserem Newsletter-Verteiler hinzu. Mail to: info@ebhotel.at

Auf los geht´s los. Wir sind top motiviert und freuen uns schon auf eine aufregende und besinnliche Weihnachtszeit.
In diesem Sinne, mit dem besten Grüßen aus dem EB-Hotel Garni**** Salzburg

Die Natur als Theaterbühne

Die Natur als Theaterbühne

Wenn wir an „Hellbrunn“ denken, dann fallen uns sofort die Stichworte „Schloss“ und „Wasserspiele“ ein. Und? Mehr etwa nicht? Da täuschen wir uns aber gewaltig. Diese Salzburger Sehenswürdigkeit hat so einiges zu bieten, wo man aus dem Staunen, Genießen und Erforschen gar nicht mehr heraus kommt.
Haben wir Sie neugierig gemacht? Na dann los und begeben Sie sich mit uns auf Entdeckungstour durch das Anwesen des Schlosses Hellbrunn.

Beginnen wir mit dem traumhaften Schlosspark. Hier fällt das Staunen gar nicht schwer: Seltene Pflanzen und Insekten leben hier – Schmetterlinge flattern über geschützte Blumenwiesen, sensible Flechten auf uralten Eichen. Hellbrunn ist einfach ein Geschenk der Natur. Der besondere Reiz geht von seinen Kontrasten aus: Der künstlich angelegte Bereich des Parks geht fließend über in die Ursprünglichkeit der Salzachauen und des Hellbrunner Berges. Über einem Torbogen steht: „Das Göttliche vereint sogar das Gegensätzliche.“ Nach diesem Prinzip erdachte Markus Sittikus seinen Lustgarten, den er von 1613 bis 1616 anlegen ließ und bis heute ein Ort zum Verweilen ist. Hier kann man auf einem Bankerl die Zeit etwas langsamer drehen und einfach die Natur in all seiner Schönheit genießen. Frei nach dem Motto: Zurück zum Ursprung!

Schlosspark Hellbrunn Copyright: www.hellbrunn.at

Schlosspark Hellbrunn
Copyright: www.hellbrunn.at

Schlosspark Hellbrunn Copyright: www.hellbrunn.at

Schlosspark Hellbrunn
Copyright: www.hellbrunn.at

Auch die Macher von „Sound of Music“ haben die Schönheit des Schlossparkes erkannt und sofort als Drehort

Sound of Music Pavillon im Schlosspark Hellbrunn Copyright: www.hellbrunn.at

Sound of Music Pavillon im Schlosspark Hellbrunn
Copyright: www.hellbrunn.at

genutzt. „I´m sixteen going on seventeen“. Wer ein echter Sound-of-Music-Fan ist, der stimmt bei diesen Zeilen sofort mit ein: Die Original-Filmrequisite des Pavillons, in dem sich Liesl und Franz zum ersten Mal begegnen, steht im Schlosspark von Hellbrunn. Für über 300.000 Fans jedes Jahr ein Fixtermin auf ihrer Europareise. Romantisch! Sie möchten mehr über Sound of Music erfahren? Hier geht´s zur Homepage – Sound of Music!

Waren das schon alle Highlights, die es auf unserer Entdeckungstour zu bestaunen gibt? Nein noch nicht ganz. Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss.
Die Natur als Hauptdarstellerin. Haben Sie so etwas schon einmal gehört oder gesehen? Nein. Dann wird es höchste Zeit. Im Schlosspark versteckt sich nämlich ein Natur-Phänomen der besonderen Art. Das Steintheater.
Das Theater der etwas anderen Art ist die älteste noch erhaltene Freilichtbühne nördlich der Alpen. Eine mystische, fast unwirkliche Aura ist hier spürbar. Im Sommer wie im Winter vermittelt die archaische Felsenbühne im Hellbrunner Park eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Nicht umsonst gilt das alte Steintheater nahe der Stadt Salzburg als einzigartiges Bauwerk – mit Hammer und Meißel der Natur abgetrotzt, um in perfekter Harmonie wieder mit ihr zu verschmelzen.

Mystische Atmosphäre im Steintheater Copyright: Christina Schreibt

Mystische Atmosphäre im Steintheater
Copyright: Christina Schreibt

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Felsenbühne im Steintheater Hellbrunn Copyright: Fotocredits RoCh

Fast meint man noch die Klänge der Oper zu hören, die Stimmen der Sänger, die vom Felsen widerhallen, und die Melodie des Orchesters auf seiner steinernen Bühne. Wir stehen vor dem gewaltigen, in den Fels geschlagenen Eingang des Steintheaters. Vor uns erstreckt sich der ovale Zuschauerraum, wo unter freiem Himmel bis zu 500 Besucher Platz finden. Wie es wohl gewesen ist, als hier im frühen 17. Jahrhundert Opern oder Pastoralen, also barocke Instrumentalstücke, aufgeführt wurden? Wir sind uns einig: es muss die Zuschauer unfassbar beeindruckt haben, wenn das bloße Vorhandensein der Bühne noch heute so großes Staunen auslösen kann. Tatsächlich erfüllt uns beim Anblick der imposanten Bühne aus Stein ein Gefühl, das Ehrfurcht sehr nahekommt. Schweigend und staunend wandern wir umher, erklimmen die Bühne, schauen um Ecken und in kleine Höhlen. Wir entdecken zahlreiche Durch- und Eingänge links, rechts und hinter der Bühne und erfahren, dass es diese den Darstellern möglich machte, an exakt der Stelle zu erscheinen, die das jeweilige Stück vorsah.

Naturschauspiel - Steintheater Hellbrunn Copyright: Fotocredits RoCh

Naturschauspiel – Steintheater Hellbrunn
Copyright: Fotocredits RoCh

Steintheater Hellbrunn Copyright: Christina Schreibt

Steintheater Hellbrunn
Copyright: Christina Schreibt

Ursprünglich war das heutige Steintheater ein Steinbruch, in dem Material für den Bau von Schloss Hellbrunn gewonnen wurde. Erzbischof Markus Sittikus von Hohenems gab schließlich den Auftrag zum Bau der wildromantischen Freiluftbühne im Konglomeratfels des Hellbrunner Berg.
Tatsächlich gibt es bis heute hin und wieder Veranstaltungen im Hellbrunner Steintheater. Leider sind diese begehrten Aufführungen eher rar. Nichtsdestotrotz: Wenn auf der Bühne des Steintheaters ein Konzert, eine Tanzaufführung oder ein Theater stattfindet, sollte man es auf keinen Fall versäumen. Egal, welche Pläne der Wettergott gerade schmiedet. Und auch pur, still, ganz ohne Event vor Ort ist ein Besuch des Steintheaters ein beeindruckendes Erlebnis, vor allem natürlich auch für Kinder, die diesen Ort liebend gerne in einen riesigen Naturspielplatz verwandeln.
Und wir? Wir wandern den schönen Weg hinunter zum Schlosspark Hellbrunn, haben das Steintheater im Rücken. Und kommen ganz bestimmt wieder.

Steintheater als Naturspielplatz für Kinder Copyright: Fotocredits RoCh

Steintheater als Naturspielplatz für Kinder
Copyright: Fotocredits RoCh

Eingang zum Steintheater Hellbrunn Copyright: Fotocredits RoCh

Eingang zum Steintheater Hellbrunn
Copyright: Fotocredits RoCh

Im Reich der Zwerge

Im Reich der Zwerge

Sie haben über 320 Jahre auf dem Buckel, wurden aus echtem Untersberger Marmor geformt, versteigert und wieder in ihre Heimat zurückgeholt. Könnten die Zwerge aus dem Salzburger Zwergelgarten sprechen, ihre Geschichten wären wohl hollywoodreif. Doch auch ein Spaziergang von Zwergin zu Zwerg offenbart so manch kuriose Hintergründe.
Dann lassen Sie uns los starten und begeben Sie sich mit uns auf eine Reise durch die Zwergenwelt.
Wie unser Ziel genau heißt? Mirabellgarten Salzburg

Eingang zum Zwergerlgarten Copyright: Stadt Salzburg, Gartenamt

Eingang zum Zwergerlgarten
Copyright: Stadt Salzburg, Gartenamt

Die Zwerge sind los im Salzburger Zwergerlgarten Copyright: Tourismus Salzburg

Die Zwerge sind los im Salzburger Zwergerlgarten
Copyright: Tourismus Salzburg

Schlendert man durch den Garten fällt eines sofort auf. Die Farbenpracht der unterschiedlichsten Pflanzen und Blumen in exakter geometrischer Ausrichtung ist einfach unbeschreiblich schön.
Uns geht es oft so, wenn man das Tor zum Garten betritt, wird man von einer ganz eigenen Atmosphäre eingefangen. Es scheint plötzlich so, als würde sich die Welt langsamer drehen und alles Wichtige unwichtig erscheinen. Die ganze Aufmerksamkeit gilt einzig und allein dem traumhaften Farbenspiel. Man fühlt sich auf eine ganz eigene Weise ruhig und der Trubel, den man oftmals mit einem herumschleppt, scheint vergessen zu sein. Wahrhaftig fast magisch!
Ergeht es Ihnen dabei vielleicht auch so? Im Mirabellgarten könnte man stundenlang auf der Bank sitzen und die Zeit um sich herum einfach außer Acht lassen. Einzigartig!

Blick über den Mirabellgarten zur Festung Hohensalzburg Copyright: Tourismus Salzburg, Foto: Breitegger Günter

Blick über den Mirabellgarten zur Festung Hohensalzburg
Copyright: Tourismus Salzburg, Foto: Breitegger Günter

Aber wie gesagt, das ist noch lange nicht alles. Begibt man sich ein Stückchen weiter, tritt das Schloss Mirabell in Erscheinung. Sollen wir einen Blick ins Innere wagen? Vielleicht rennt uns ja Salzburgs Bürgermeister über den Weg, der in diesen Gemäuern seine Arbeit verrichten darf. Oder wir haben Glück und können einen kurzen Blick in den Marmorsaal werfen. Dieser zählt nämlich zu den schönsten Trauungssälen der Welt. In ihm haben schon Vater Leopold Mozart und seine Kinder Wolfgang und Nannerl musiziert. Heute finden hier regelmäßig Trauungen, Tagungen, Ehrungen, sowie auch SchlossKonzerte statt.

Vom Traum einer Hochzeit im Schloss Mirabell geht es nun weiter auf unserer Tour. Wir kommen am Pegasusbrunnen und an der Großen Fontäne vorbei, gehen weiter zur Orangerie, dem Rosengarten und dem Heckentheater bis wir unser Ziel endlich erreicht haben. Der Eingang zum Zwergerlgarten liegt direkt vor uns und schon begrüßen uns die ersten zwei Zwerge.

Es sind schon eigenartige Gesellen die einem da entgegenwinken, schelmisch grinsen, ein Huhn im Arm haben oder nachdenklich in den Himmel blicken. Sie hatten auch viel Zeit, um ihre Posen zu perfektionieren, denn die berühmten Zwerge aus dem Salzburger Zwergelgarten stammen aus dem ausgehenden 17. Jahrhundert. Ursprünglich aus edlem, weißen Marmor vom Untersberg gefertigt, haben die Jahrhunderte ihre Gewänder grau gefärbt. Das tut ihrer eigenwilligen Schönheit jedoch keinen Abbruch – ganz im Gegenteil wirken sie dadurch fast noch verwegener. Während wir also durch den Garten der Zwerge schlendern, stellen wir fest, dass offenbar jede Figur eine Aufgabe hat.
Welche Aufgabe zu wem gehört, das dürfen Sie selbst herausfinden!

Was ist das für eine Gesell im Zwergerlgarten? Copyright: Stadt Salzburg, Gartenamt

Was ist das für eine Gesell im Zwergerlgarten?
Copyright: Stadt Salzburg, Gartenamt

Eine Figur im Zwergerlgarten Copyright: Tourismus Salzburg

Eine Figur im Zwergerlgarten
Copyright: Tourismus Salzburg

Anfangs waren es 28 Zwerge, die aber im Zuge der Aufklärung aus dem Mirabellgarten verbannt und schlussendlich versteigert wurden. Ihren Wert für die Kulturgeschichte erkannte man erst mehr als hundert Jahre später. So kam es, dass 1919 Zwerge aus Gärten im Salzburger Land, dem Hausruck und aus Bayern geholt und wieder dorthin gebracht wurden, wo sie ursprünglich gestanden hatten: mitten im Herzen von Salzburg. Zwar sind es heute nur noch 15 Zwerge und sie stehen auch nicht mehr direkt im alten Zwergelgarten, sondern im angrenzenden Kleinen Bastionsgarten, der auch Wasserbastei genannt wird. Aber die Salzburger sind stolz auf ihre Zwerge und den ältesten Zwergelgarten Europas. Und wer weiß – vielleicht finden in Zukunft doch alle Marmorfiguren wieder auf der historischen Erde im barocken Garten zusammen – im kleinen großen Reich der Zwerge.

Also nichts wie hin und sich selbst ein Bild davon machen!

Ballspieler - Zwergerlgarten Copyright: Stadt Salzburg, Gartenamt

Ballspieler – Zwergerlgarten
Copyright: Stadt Salzburg, Gartenamt

Zwerg im Zwergerlgarten Copyright: Stadt Salzburg, Gartenamt

Zwerg im Zwergerlgarten
Copyright: Stadt Salzburg, Gartenamt

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Darum würden wir Sie gerne bitten, sich kurz Zeit zu nehmen und uns, dem EB Hotel Garni**** Ihre ganz persönliche Bewertung zu übermitteln.
Denn nur mit den Rückmeldungen von unseren Gästen können wir uns weiterentwickeln, aus Fehlern lernen und aus positiven Aspekten Energie schöpfen und diese so beibehalten.

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Hotelzimmer - EB Hotel Garni****

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EB Hotel Garni**** Salzburg

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Frühstück im EB Hotel

Frühstück

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Kinderwunderland Salzburg

Kinderwunderland Salzburg

Wenn Familien reisen, ist der Trubel vorprogrammiert. Das ist wohl wahr. Die Kinder können es kaum erwarten bis es endlich los geht und der Urlaub beginnt. Der Papa macht den letzten Autocheck und kümmert sich um eine einwandfreie Anreise. Und was macht die Mama? Die ist im Ausnahmezustand: Wäsche waschen, bügeln, alles zusammenpacken und hoffen das ja nichts vergessen wird, sonst ist die Urlaubstragödie schon vorprogrammiert, Spielsachen zusammensuchen, Reiseapotheke bereithalten, Lunchpaket vorbereiten, damit ja keiner Hunger leider muss, und und und. Die Liste ist ewig lang.
Oftmals kann da schon mal Zweifel aufkommen: „Ob das wirklich Urlaub ist?“ Aber was macht man nicht alles für einen schönen, „erholsamen“ Familienurlaub.

Die Stadt Salzburg weiß, wovon stressgeplagte Eltern im Urlaub träumen. Mit ihrem vielfältigen Freizeit- und Kulturangebot bedient sie den Geschmack der ganzen Familie. Spannende Ausflugsziele und aufregende Veranstaltungen sorgen dafür, dass Langeweile keine Chance hat.
Wir haben für Sie die wichtigsten & lustigsten Allwetter-Attraktionen für Ihre Kids zusammengefasst:

Science Center im Haus der Natur Copyright: Haus der Natur - Seidl

Science Center im Haus der Natur
Copyright: Haus der Natur – Seidl

Zoo Salzburg Copyright: Zoo Salzburg

Zoo Salzburg
Copyright: Zoo Salzburg

Spiel und Abenteuer

Erleben und Staunen steht für die Besucher des Spielzeug Museum auf dem Programm.

Spielzeugmuseum Copyright: Salzburg Museum

Spielzeugmuseum
Copyright: Salzburg Museum

Viele der Ausstellungsobjekte werden extra auf Kinderaugenhöhe gezeigt. Die bunte Erlebniswelt lädt zum Anschauen und Angreifen ein. Nebenbei können die jungen und junggebliebenen Besucher auch durch verschiedene Räumlichkeiten tollen. Abenteuerlich geht es ein paar Meter weiter im Haus der Natur zur Sache. Im größten Museum Salzburgs am Museumsplatz 5 treffen Forscher aller Alterskategorien auf aufregende Ausstellungen. Im Aquarium sorgen faszinierende Unterwasserwelten für staunende Augen. Der Reptilienzoo lockt mit seltenen Schlangen. Das Highlight: experimentieren in Österreichs vielseitigstem Science Center. Das bereitet größeren Kindern und Teenagern große Freude.

Puppenspaß und Kunstgenuss

Die Puppen spielen Theater Copyright: Salzburger Marionettentheater

Die Puppen spielen Theater
Copyright: Salzburger Marionettentheater

„Die Zauberflöte“, „der Nussknacker“, das Musical „Sound of Music“ – das sind nur einige wenige Stücke, die die „kleinen“ Darsteller auf ihrer „großen“ Theaterbühne zum Besten geben. Das Salzburger Marionettentheater verführt die jungen Zuseher in die Welt des Theaters und lässt die Puppen tanzen, singen, musizieren,…
Und eines ist klar, das ist sicherlich nicht nur etwas für Kinder!

Tierliebe und Wasser marsch!

In Hellbrunn befindet sich die größte tierische Wohngemeinschaft der Mozartstadt. Über 1.000 Wildtiere sind im Zoo Salzburg zu Hause. Der Artenreichtum setzt sich über Kontinentalgrenzen hinweg – neben europäischen Tierarten wie Steinbock und Braunbär fühlen sich auch Exoten wie Jaguar und Löwe wohl. Ein paar Meter weiter lädt der schönste Spielplatz der Stadt zum Herumtollen ein. Mitten im Schlosspark Hellbrunn befinden sich die allseits beliebten Wasserspiele. Feucht-fröhliche Scherze und bewegliche Figuren garantieren jede Menge Spaß und Abkühlung für die ganze Familie – nicht nur an heißen Tagen.

Kinder entdecken Salzburg

Mit Wolfgang Amadeus Mozart auf Entdeckungstour gehen. Das kann wirklich nicht jede Stadt bieten! Der „Stadtforscher Little Amadeus“ nimmt die Kleinen mit zu vielen Abenteuern und macht den Stadtspaziergang zur modernen Schnitzeljagd. Die zweistündige Entdeckungsreise führt zu 13 originellen Besonderheiten der Mozartstadt.
Und dann wäre da noch der Löwe Leo. Was die Kinder da erwartet? Hier erfahren Sie mehr.

Das war aber noch lange nicht alles. Weitere Ausflugsziele, kinderfreundliche Veranstaltungen und vieles mehr finden Sie hier oder im Folder Salzburg für Kinder & Jugendliche!

Konnten wir Sie überzeugen, dass Salzburg eine der kinderfreundlichsten Städte ist? Ja!
Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch! Little Amadeus und co warten schon auf Ihre Sprösslinge!

Mit dem Drahtesel auf Entdeckungstour

Mit dem Drahtesel auf Entdeckungstour

Der Frühling präsentiert sich zurzeit mit all seiner Schönheit! Schlendert man durch die Wiesen und Wälder rund um die Stadt, wird einem ganz warm ums Herz. Sicherlich nicht nur von den wohlig warmen Temperaturen, sondern auch von dem Gefühl als würde die Welt zu neuem Leben erweckt werden. Die Gräser bekommen ihre saftige grüne Farbe, die ersten Frühlingsblumen sprießen aus der Erde, Vogelgezwitscher ist an jeder Ecke zu hören und auch die Menschen selbst, sie strahlen einfach nur Freude aus.
Auch die Stadtgärtner sind schon wieder voll am Werk und lassen zum Beispiel den Mirabellgarten in einem traumhaften Farbenspiel erscheinen. Da könnte man doch glatt eine gefühlte Ewigkeit auf dem „Bankerl“ sitzen und die Zeit, sowie die Sonne auf der Haut, genießen.

Aber das ist noch lange nicht alles. Auch auf den Radwegen herrscht reges Treiben. Die sogenannten „Drahteseln“ wurden wieder auf Vordermann gebracht und dienen von nun an wieder als Fortbewegungsmittel Nummer 1. Aber nicht nur Fahrrad-Pendler sind zu sehen, sondern auch jene Fahrradfahrer, die etwas mehr Gebäck mit sich führen und kurz an der einen oder anderen Stelle verweilen und die Radkarte studieren. Auf welcher Route sie sich befinden? Da gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Radfahren Salzburg - Müllnersteg/Tauernradweg Copyright: Tourismus Salzburg

Radfahren Salzburg – Müllnersteg/Tauernradweg
Copyright: Tourismus Salzburg

Für alle Fahrradbegeisterte steht in und um Salzburg nämlich ein bestens ausgebautes Radwegenetz zur Verfügung.

  • mehr als 170 Kilometer attraktive Radwege mit 900 Schildern
  • 23 Radrouten durch die Stadt
  • 5.500 Abstellplätze
  • kostenlose Self-Service-Stationen mit Werkzeug, Montageständer, Schmieröl und Druckluft für Notfälle
  • 83 Einbahnen dürfen in der Gegenrichtung befahren werden
  • fahrradfreundliche Hotels in allen Kategorien (teils mit Leihfahrrädern ausgestattet)

Das lässt unter den Fahrradfans wirklich keine Wünsche mehr übrig. Alle Radwege auf einen Blick – hier geht´s zur Radkarte der Stadt Salzburg.

Salzkammergut Radweg Copyright: Oberösterreich Tourismus/Erber

Salzkammergut Radweg
Copyright: Oberösterreich Tourismus/Erber

Radfahren - Blick in Richtung Stadt Salzburg Copyright: SLTG/M.Greber

Radfahren – Blick in Richtung Stadt Salzburg
Copyright: SLTG/M.Greber

Ausflüge mit dem Drahtesel

Radler können genussvoll kilometerlang auf beiden Seiten entlang der Salzach fahren. Über die Hellbrunner Allee, die für den Autoverkehr gesperrt ist, gelangt man bis zum Schloss Hellbrunn mit seinen berühmten Wasserspielen und den angrenzenden Tiergarten. Über einige Radrouten lässt sich auch die nähere und weitere Umgebung erkunden. Eine detaillierte Routenbeschreibung für 25 Fahrradtouren für Genussradler und Familien findet sich im City Bike Guide Salzburg (im gut sortierten Fachhandel erhältlich).

Und wem das noch zu wenig ist, stehen einem Fernradwege der besonderen Art zur Verfügung. Puh, das sind ja Kilometerangaben! Na dann, ran an die Pedale!
Der Tauernradweg  führt auf 270 oder 310 Kilometer entlang der Salzach und Saalach, der Mozart-Radweg ist ein 450 Kilometer langer Rundweg durch das Salzburger Land und Bayern und der Salzkammergut-Radweg eröffnet auf 345 Kilometer die schönsten Ausblicke auf 13 Seen entlang der Strecke.

Auch für die Mountainbike-Fans unter Ihnen, gibt es die eine oder andere anspruchsvolle Tour am stadtnahen Gaisberg, Heuberg oder Untersberg zu erleben.
Wir können nur sagen: Für jeden Typen etwas dabei!

Weitere Informationen zum Thema Rad finden Sie unter:

Fahrräder mieten

Fahrräder aller Arten (E-Bikes, City-Bikes usw.) können ganz problemlos auch ausgeliehen werden. Hier finden Sie alle Verleihstation der Stadt Salzburg.
Unser Tipp: Besitzer der SalzburgCard erhalten bei einigen Anbietern eine Ermäßigung.

Die Faschingsnarren sind los…

Die Faschingsnarren sind los…

Gestern war der „Unsinnige Donnerstag“, heute der „Rußige Freitag“ und morgen der „Schmalzige Samstag“. Was das für komische Wochentagsbezeichnungen sind? Mmmh gute Frage?!
Danach kommt der „Faschingssonntag“, der „Rosenmontag“ und zu guter Letzt der „Faschingsdienstag“.
Aha, es sind die Tage der lustigen Faschingszeit. Man lernt doch nie aus oder wussten Sie das man diese Tage so nennt? Wir nicht!

Sei es wie es sei, wie es die Tradition so will, muss an diesen Tagen noch so richtig gefeiert werden, bevor mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit beginnt.
Gesagt getan und schon schlüpfen wir in unser Faschingskostüme und es kann los gehen.
Was die Stadt Salzburg in Punkto Fasching alles zu bieten hat, finden Sie hier.

Fasching in Salzburg - genauer gesagt in Maxglan Copyright; maxglaner-faschingsumzug.at / Johannes Killer

Fasching in Salzburg – genauer gesagt in Maxglan
Copyright; maxglaner-faschingsumzug.at / Johannes Killer

Maxglaner Faschingsumzug Copyright; maxglaner-faschingsumzug.at / Johannes Killer

Maxglaner Faschingsumzug
Copyright; maxglaner-faschingsumzug.at / Johannes Killer

Aber wie sieht es eigentlich außerhalb der Grenzen der Stadt Salzburg aus? Man kann nur sagen – da geht es so richtig rund. Fährt man nämlich ein Stückchen weiter, ins Salzkammergut kommt man in eine wahrhafte Hochburg des Faschings. Das ist wirklich nichts für Faschingsmuffel, denn hier wird gefeiert was das Zeug hält.
Die „Salzkammergütler“ nennen diese Zeit, ihre fünfte Jahreszeit und es geht sogar soweit, dass der Fasching mancherorts sogar als Nationalfeiertag gefeiert wird. Das ist doch mal was!

Der närrische Bogen spannt sich vom berühmten Fetzenumzug in Ebensee, der als immaterielles UNESCO Kulturerbe ausgezeichnet wurde, über die Faschingsgaudi in der Kaiserstadt Bad Ischl bis hin zu den traditionsreichen Faschingsbräuchen im Ausseerland und unzähligen Faschingsumzügen.

Auseer Flinserl Copyright: Rastl

Ausseer Flinserl
Copyright: Rastl

Ebenseer Fetzenumzug - Fetzen mit Holzmasken Copyright: Fotoclub Ebensee

Ebenseer Fetzenumzug – Fetzen mit Holzmasken
Copyright: Fotoclub Ebensee

Eines ist sicher, gelacht wird auf jeden Fall viel und die Nacht wird regelrecht mal zum Tag gemacht. Ausruhen & Schlafen? Nein, das ist während der Faschingszeit im Salzkammergut nicht vorgesehen.
Die Bestätigung liefert uns der Blick auf den Faschingsveranstaltungskalender. Denn da staunt man nicht schlecht, wie viel hier los ist! Eine Veranstaltung jagt die nächste, da bleibt einfach keine Zeit zum Rasten. 🙂
Am besten Sie klicken sich selbst durch, wählen die eine oder andere Veranstaltung aus und erleben es selbst mit wie es während dieser Zeit im Salzkammergut zugeht.

Wir werden uns auch unter das Faschingvolk mischen und unser Faschingskostüm ausführen. Aprobo Faschingskostüm. Als was verkleiden Sie sich heuer?
Clown, Feuerwehrmann, Hexe, Zauberer oder doch lieber als Zebra oder Löwe?
Eigentlich ganz egal, Hauptsache es ist mit jeder Menge Spaß verbunden.

Wir wünschen schöne Tage, viel Spaß beim Feiern und wie sagt man in Kärnten so schön „Lei lei“!

Salzburg und seine Museenvielfalt

Salzburg und seine Museenvielfalt

Oftmals spielt das Wetter einfach nicht so wie man es sich gerne wünscht. Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und keine Regentage – das wäre sicherlich auch Ihr perfektes Urlaubswetter oder nicht?
Doch einmal kurz nachdenken. Muss es wirklich immer schön sein? Auch Regen, Schneefall und raues Wetter haben doch sichtlich seine Vorteile: Lange schlafen ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass man bei dem Traumwetter noch nicht aus den Federn gekommen ist, zum Beispiel. Gemütlich in der Hotellobby sitzen, einen Cocktail schlürfen und endlich das Buch lesen, dass man schon das ganze Jahr einmal machen wollte, ohne das die geplante Sightseeing-Tour einen Strich durch die Rechnung macht.

Also wir finden schlechtes Wetter gar nicht so schlimm. Und für alle die dem Drang nach Frischluft nicht wiederstehen können, gibt es immer noch dieses treffende Sprichwort: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!“ Passt doch auf den Punkt genau.

Jetzt kommen wir aber auch mal auf den „Punkt“. Städteurlaub und schlechtes Wetter, welcher Begriff fällt uns da auf der Stelle ein. Genau, Museen. Und von denen gibt es in der Stadt Salzburg jede Menge.

Kunstkammer Domquartier Salzburg Copyright: J. Kral

Kunstkammer Domquartier Salzburg
Copyright: J. Kral

Festungsmuseum - Verteidigungsszene Copyright: Salzburg Museum - Peter Eder

Festungsmuseum – Verteidigungsszene
Copyright: Salzburg Museum – Peter Eder

Festungsmuseum, Domquartier, Haus der Natur, Freilichtmuseum, Bibelwelt – Erlebnishaus, Mozarts Geburtshaus, Spielzeugmuseum, …. – die 20 Museen in der Stadt Salzburg haben für jeden etwas zu bieten.
Stöbern Sie durch die Vielfalt und stellen Sie sich Ihre ganz persönliche Besichtigungstour zusammen. Hier geht es zur Übersicht: Museen Salzburg
Und wer gleich wissen will, wo welches Museum genau liegt, gibt es hier eine interaktive Museumskarte.

Zwei haben wir uns herausgepickt und möchten wir Ihnen nun etwas genauer vorstellen:

DomQuartier Salzburg – Barocke Macht, barocke Pracht!
15.000 prachtvolle Quadratmeter – 2.000 überwältigende Exponate – 1.300 bewegte Jahre.
Mit einer einzigen Eintrittskarte haben Sie die Möglichkeit einen außergewöhnlichen Museums-Rundgang zu erleben, der 200 Jahre verschlossen war. Beginnend in der Residenz durchwandern Sie die Prunkräume der Residenz, die Residenzgalerie, das Dommuseum und das Museum St. Peter. Ebenso zu bestaunen ist die Barocksammlung Rossacher des Salzburg Museums in den Nordoratorien. Es öffnet Ihnen unbekannte Einblicke in das ehemalige Zentrum fürsterzbischöflicher Macht. Herrschaftsgeschichte, Kunstgeschichte und Architektur werden in einem einzigartigen Zusammenspiel präsentiert. Außerdem gewährt Ihnen der neue Museums-Rundgang neue und imposante Ausblicke auf die Stadt Salzburg und die Stadtberge.
Nähere Infos, sowie Eintrittspreise & Öffnungszeiten finden Sie unter www.domquartier.at

Salzburger Dom Copyright: J. Kral

Salzburger Dom
Copyright: J. Kral

Residenz - Domquartier Salzburg Copyright: Helge Kirchberger Photography

Residenz – Domquartier Salzburg
Copyright: Helge Kirchberger Photography

Haus der Natur – eines der besten Naturkundemuseen Österreichs
Riesige Saurier aus längst vergangenen Tagen treffen auf Meilensteine der Raumfahrt. Die vielfältige Unterwasserwelt des Aquariums begegnet seltenen Reptilien aus aller Welt. Und die Reise in den menschlichen Körper begeistert ebenso wie die interaktiven Experimente im Science Center. Entdecken Sie die Natur von ihrer spannendsten Seite.
Und wer glaubt, dass ist nur etwas für Kinder, der täuscht sich gewaltig. Rein in dieses Museum und selbst austesten.
Nähere Infos finden Sie unter www.hausdernatur.at

Aquarium - Korallenriff Copyright: Haus der Natur

Aquarium – Korallenriff
Copyright: Haus der Natur

Haus der Natur- Welt des Meeres Copyright: Haus der Natur - Simmerstatter

Haus der Natur- Welt des Meeres
Copyright: Haus der Natur – Simmerstatter

Nun haben Sie die Qual der Wahl.

Und wem jetzt das schlechte Wetter immer noch etwas ausmacht, der macht sich auf die Suche nach der Strassennummer „Getreidegasse 22“ in Salzburg.
Was man dort findet? Den Salzburger Traditionsbetrieb Kirchtag
Dieser fertigt seit 1903 in präziser Handarbeit Schirme aller Art her und kennt sicherlich die eine oder andere Geschichte über das Wetter! 🙂